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Gifhorn Stadt „Feuer-Test“ für die neue Fassade
Gifhorn Gifhorn Stadt „Feuer-Test“ für die neue Fassade
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15:39 11.06.2019
Brandschutzaspekt: Zur Verkleidung der Fassade des Schütte-Parkhauses soll nicht brennbares und behandeltes Holz verwendet werden. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

„Es hat alles etwas länger gedauert als geplant“, räumt Schütte-Chef und Parkhaus-Eigentümer Udo von Ey ein. Die Verwendung von unbehandeltem Naturholz sei von der Stadt aus Brandschutz-Gründen nicht genehmigt worden, darum habe eine Alternativ-Lösung gefunden werden müssen. Dabei wurde der Schütte-Chef von seinem Bruder Ulrich von Ey, Architekt aus Berlin und Planer des neuen Parkhauses, unterstützt.

Spezial-Behandlung für Holz

„Wir wollen jetzt Holz verwenden, dass durch eine spezielle Behandlung nicht entflammbar ist“, erklärt von Ey. Im Mai seien auf dem Gelände der Gifhorner Feuerwehr Tests gelaufen – und es habe geklappt. „Das Holz hat lediglich ein wenig gekokelt, jedoch nicht gebrannt“, ist von Ey zufrieden. Der gewünschte Effekt sei somit nachgewiesen worden. Den Brandschutz-Auflagen werde Rechnung getragen.

„Wichtige Hürde genommen“

„Damit ist eine wichtige Hürde zur Fertigstellung der Fassade genommen“, ist Udo von Ey zufrieden. „Diesen Weg geht nun auch die Stadt mit’“, hofft von Ey auf baldiges grünes Licht aus dem Gifhorner Rathaus.

„Angebote liegen vor, spätestens bis zum Herbst soll die Gestaltung der Fassade abgeschlossen sein“, gibt sich der Unternehmer – er ist auch Chef der Gifhorner City-Gemeinschaft (CGG) – optimistisch.

Von Uwe Stadtlich

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