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Gifhorn Stadt Das bietet die neue Saison in der Stadthalle
Gifhorn Gifhorn Stadt Das bietet die neue Saison in der Stadthalle
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18:19 25.04.2019
Freuen sich auf die neue Spielzeit: Dagmar Marcks-Lübberink (l.) und Stefanie Schrader. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

„Bei zwölf von 16 Veranstaltungen mussten wir die Zusatzbestuhlung aufstellen, von fünf Kleinkunst-Veranstaltungen waren vier ausverkauft“, freut sich Marcks-Lübberink und verspricht: „Auch in der neuen Saison wollen wir unsere Besucher überraschen.“ Zum Beispiel mit dem Winter-Varieté: Die Artistokraten aus Berlin liefern zu einem Drei-Gänge-Menü ein fröhliches Chaos mit direktem Draht zum Publikum. „Bei der Aufführung im großen Saal steht die Bühne mittendrin“, so Stefanie Schrader.

Am 2. Mai startet der Abo-Vorverkauf. Stadthallen-Geschäftsführerin Dagmar Marcks-Lübberink und Stefanie Schrader, für die Eigenveranstaltungen im Haus verantwortlich, stellen das Programm der nächsten Saison vor.

Im Theater-Abo mit sechs Terminen „setzen wir auf Schauspiel“, betont Schrader. Der Tatortreiniger und die Wanderhure sind dabei, im Thriller Blackout – Marcks-Lübberinks Favorit – geht es um einen Stromausfall mit gravierenden Folgen. Ein hoch aktuelles Königs-Drama im Shakespeare-Stil gehört dazu, „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war?“ nach dem Roman von Joachim Meyerhoff, und Gilla Cremer ist in „Die Dinge meiner Eltern“ zu sehen.

Heidi Mahler kommt

Zum Sonntags-Abo gehören Bühnenbearbeitungen bekannter Filme wie „Ein Käfig voller Narren“ und „Wie im Himmel“. Das Ohnsorg-Theater kommt auch, „es ist mir gelungen, eine Aufführung mit Heidi Mahler zu bekommen“, freut sich Stefanie Schrader auf „Ein Mann mit Charakter“. Die Musikkomödie „Acht Frauen“ und die jazzige Original-Version von „Im Weißen Rössl“ komplettieren die Auswahl. „Dazu wird es einen Workshop über Berliner Musiktheater der 1920er Jahre geben“, sagt Schrader.

Die Kleinkunstreihe ist ein Selbstläufer, den Auftakt macht „Mixtape“, eine musikalische Zeitreise durch die 1980er Jahre. Die Berliner Stachelschweine nehmen die Politik aufs Korn, Mirja Boes sagt „Auf Wiedersehen! Hallo!“, und mit dem Zauberer Peter Valance wird es magisch. „Glanz auf dem Vulkan“ heißt die Show, die die 1920-er Jahre in Berlin auf die Bühne bringt. „Mit dabei sind Tänzerinnen aus der Serie ,Babylon Berlin’“, freut sich Stefanie Schrader darauf ganz besonders.

Der Karten-Vorverkauf

Die Abonnements für die Saison 2019/2020 sowie die Tickets für das Winter-Varieté am Donnerstag, 12. Dezember, und Freitag, 13. Dezember, sind von Donnerstag, 2. Mai, an in der Konzertkasse der Aller-Zeitung, Steinweg 73, Tel. 05371-808136, Mail: konzertkasse@aller-zeitung.de, erhältlich. Das Theater-Abo ist ab 90 Euro zu bekommen, das Sonntags-Abo ab 77 Euro, ebenso das Kleinkunst-Abo. Ein Wahl-Abo mit sechs Veranstaltungen aus dem Abo-Programm kostet ab 95 Euro. Die Stadthalle bietet außerdem eine Kulturflatrate: Sämtliche 16 Veranstaltungen kosten je nach Platz 293 oder 343 Euro. Tickets im Freiverkauf sind – sofern noch vorhanden – ab 15. August an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Von Christina Rudert

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