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Gifhorn Stadt Das ändert sich zur Sommersaison in der Allerwelle
Gifhorn Gifhorn Stadt Das ändert sich zur Sommersaison in der Allerwelle
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00:22 05.05.2019
Es kann losgehen: Kommende Woche startet in der Gifhorner Allerwelle die Freibadsaison. Die drei Außenbecken sind bereits gefüllt, und das Drumherum ist auf Vordermann gebracht. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Die Außentemperaturanzeige der Allerwelle zeigt in roter Leuchtschrift zehn Grad Celsius an. Bernd Jendro bringt das nicht aus der Ruhe, auch nicht die Prognose für das jetzt anstehende Wochenende. „Wir haben den Vorteil, dass wir Parallelbetrieb anbieten können“, sagt der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft PSG. Und so wird in der zweiten Maiwoche – komme Wetter, was da wolle – der Sommerbetrieb starten. Mit dann sieben zur Verfügung stehenden Becken: drei draußen und vier drinnen.

Das ändert sich in der Sommersaison

3,3 Millionen Liter Wasser fassen die drei Becken des Freibadbereichs des Gifhorner Spaß- und Freizeitbades Allerwelle. Sie zu befüllen hat laut Bernd Jendro, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft PSG, sieben bis acht Tage gedauert.

Andere Öffnungszeiten: Die Allerwelle hat im Sommerbetrieb werktags von 6 bis 20 Uhr sowie Samstags und Sonntags von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Im Winter sind die Öffnungszeiten von 6 bis 21 Uhr beziehungsweise 8 bis 19 Uhr.

Die Gelegenheit ist günstig: Wer jetzt die Sommersaisonkarte der Allerwelle kauft, kann sparen. Denn zurzeit heißt es: vier Monate baden, drei Monate zahlen. „Jetzt macht es noch Sinn“, ruft Jendro Stammkunden und solche, die es werden wollen, auf, zuzugreifen.

Offiziell hat der Sommerbetrieb eigentlich schon am 1. Mai begonnen. Aber das ist eben nur offiziell. Genauso offiziell endet er auch am 31. August. Im vorigen Rekordhitze-Sommer ging der Outdoor-Betrieb aber bis Mitte September. Ähnlich flexibel werde die Allerwelle auch dieses Jahr verfahren.

„Die Vorbereitungen sind mittlerweile abgeschlossen“, sagt Jendro. Die drei Außenbecken sind voll, die Mitarbeiter haben 2200 Quadratmeter Edelstahlflächen und 250 Meter Beckenränder geschrubbt. Der Wechsel nach draußen ist stets der aufwändigere. „Von Sommer- auf Winterbetrieb umzustellen geht von einem Tag auf den anderen.“

Hat den Trumpf Parallelbetrieb im Ärmel: Der Kälteeinbruch schockt Allerwellen-Chef Bernd Jendro nicht. Quelle: Cagla Canidar

Gern erinnert sich Jendro an das vorige Jahr zurück. Und träumt von einer Wiederholung. „Wir hoffen schon, dass wir einen guten Sommer bekommen.“ Denn der bewährte Parallelbetrieb – werktags sind von 6 bis 11.30 Uhr alle Becken geöffnet, samstags und sonntags von 8 bis 11.30 Uhr – läuft nicht den ganzen Sommer durch, sondern nur bis zur Revision, wenn die PSG vom 3. bis 7. Juni das Hallenbad auf Vordermann bringt. Diese Regelung mache das Freizeitbad seit fünf Jahren so und habe sich bewährt, sagt Jendro.

Zehn Schwimmmeister

Längere Parallel-Öffnungszeiten seien aus personellen Gründen nicht drin, erläutert der Geschäftsführer. Die Allerwelle habe zehn Schwimmmeister plus eine Auszubildende, die im Drei-Schicht-System arbeiten. Hinzu kommen fünf Verwaltungskräfte.

Der Höhepunkt des Badejahres im Gifhorner Spaß- und Freizeitbad steht auch schon fest: Die Sommer-Pool-Party steigt am Samstag, 20. Juli. „Das ist für uns das Highlight“, sagt Jendro.

Planschbecken wird erneuert

Der PSG-Geschäftsführer denkt übrigens jetzt schon an die kommende Sommersaison. Die wird nämlich mit einem rundum erneuerten Planschbecken laufen, kündigt Jendro an. „Die Vorplanungen beginnen jetzt.“ Wann die Bauarbeiten laufen werden, kann er allerdings noch nicht einschätzen.

Von Dirk Reitmeister

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