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Gifhorn Stadt Darum ist die St. Altfrid-Kirche wieder voll
Gifhorn Gifhorn Stadt Darum ist die St. Altfrid-Kirche wieder voll
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19:01 25.12.2019
Christvesper in St. Altfrid: Die katholische Kirche in Gifhorn bot am Heiligen Abend wieder eine ganz besonderen Gottesdienst. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Auf große Resonanz stieß wieder einmal die Christvesper in der katholischen St. Altfrid-Kirche in Gifhorn am Heiligen Abend. Pastoralreferent Martin Wrasmann, Musiker Volker Schlag und Synchronschauspieler Eckart Dux gestalteten das Programm.

Besondere Christvesper in Gifhorn: Pastoralreferent Martin Wrasmann, Musiker Volker Schlag und Synchronschauspieler Eckart Dux haben den Heiligen Abend in St. Altfrid gestaltet.

Wer eine halbe Stunde vor dem letzten Glockengeläut eintrifft, kommt schon zu spät für einen Sitzplatz. Die Gottesdienstbesucher stehen wieder bis ins angrenzende Gemeindezentrum. Wrasmann führt ein mit der Frage: „Was ist übrig geblieben von den Wünschen des Vorjahres?“ Und er stellt fest, dass die Frage nach dem Frieden „in unserer Hand“ liegt.

Kraftvoll und ausdrucksstark

Dann geht Dux langsam und mit kurzen Schritten zum Pult. Doch von dem Tempo des gerade 93 Jahre gewordenen Sprechers sollte sich keiner täuschen lassen. Der 2500 Jahre alte alttestamentarische Bibeltext von Jesaja kommt kraftvoll und ausdrucksstark, ebenso später die Weihnachtsgeschichte.

Mit Leidenschaft

Mit Leidenschaft ist auch Schlag bei der Sache. Er steigt mit „You never walk alone“ ein. Insgesamt vier Stücke rockt er in der St. Altfrid-Kirche. Dazu gehören auch „Peace in the valley“, „Halleluja“ und „Du bist nicht allein“.

Wer ist mit „Krippalem Infekt“ infiziert?

Neben Wrasmann steht die Krippe mit einer hell erleuchteten Weltkugel und dem Motto darüber: „Krippaler Infekt“. Wrasmann macht mit den Besuchern der Christvesper einen „Selbsttest“. Eine Schwäche für unterdrückte Menschen? Herzflimmern als Leidenschaft zur Gestaltung der Welt? Schluckbeschwerden angesichts dessen, dass einem wegen der Geschehnisse auf dieser Welt der Atem wegbleibt? Wer all dieses fühle, der habe den Krippalen Infekt. Und das Zeug dazu beizutragen, die Welt zu retten.

Von Dirk Reitmeister

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