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Gifhorn Stadt Bürgermeister begrüßt Kita-Kinder persönlich
Gifhorn Gifhorn Stadt Bürgermeister begrüßt Kita-Kinder persönlich
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18:26 19.09.2017
Eröffnung der neuen Kita Gifhörnchen: Bürgermeister Matthias Nerlich begrüßte die Mädchen und Jungen persönlich. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Offizielle Eröffnung ist am 21. Oktober mit einem Tag der offenen Tür ab 14 Uhr.

In der alten Kindertagesstätte Gifhörnchen werden derzeit 102 Kinder in fünf Gruppen betreut. „Nach dem Umzug in das neue Gebäude kommen zwei weitere Gruppen hinzu“, erläutert Stadt-Sprecherin Annette Siemer. Ab Oktober 2017 können dann bis zu 140 Kinder in zwei Krippengruppen und fünf Kindergartengruppen aufgenommen werden. Eine davon wird als Integrationsgruppe mit vier Förderkindern mit insgesamt 18 Kinder belegt. Im Gifhörnchen werden ab Oktober 2017 zusätzlich zur Leitung insgesamt 23 Betreuungskräfte, darunter auch Teilzeitbeschäftigte, eingesetzt.

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„Dass wir die Kita so groß gebaut haben, geschah in weiser Voraussicht. Wie sich herausstellte, liegen wir damit genau richtig, um dem wachsenden Bedarf an Kitaplätzen gerecht zu werden“, sagte Bürgermeister Matthias Nerlich. Kosten des Neubaus: 4,1 Millionen Euro.

Der städtische Neubau zeichnet sich durch eine besondere Architektur aus. Drei sogenannte Kinderhäuser sind durch einen Querriegel verbunden, der das Gebäude zur Straße hin abschirmt. Die drei Kinderhäuser öffnen sich mit großen Glasfronten zum Garten hin, geschützt von einer weit ausladenden Dachkonstruktion. Grundsteinlegung für den Komplex zwischen Allerwelle und dem Ärztehaus war im September 2016. Das Gebäude nimmt rund ein Viertel der 6000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche ein. Auf dem Außengelände sprießt bereits der Rasen. Lediglich die Bepflanzung soll in den Herbstmonaten noch fertiggestellt werden.

Das alte Gifhörnchen-Gebäude in der Bergstraße wird ebenfalls noch benötigt: Die Gifhorner Altfrid-Gemeinde nutzt es als Übergangslösung für Kita-Kinder, die im kommenden Jahr in einen Kita-Neubau im Baugebiet am III. Koppelweg einziehen sollen (AZ berichtete).

Von Uwe Stadtlich

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