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Gifhorn Stadt Darum bleibt Gifhorn eine Baustellen-Stadt
Gifhorn Gifhorn Stadt Darum bleibt Gifhorn eine Baustellen-Stadt
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17:18 26.12.2019
Wolfsburger Straße: Die ramponierte Fahrbahn, auf der täglich etwa 13 000 Fahrzeuge rollen, soll 2022 saniert werden. Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

Auch in den kommenden Jahren werden Baustellen auf stark befahrenen Straßen die Geduld der Autofahrer in Gifhorn auf die Probe stellen. Bis 2023 sind es vier Schwerpunkte – pro Jahr eine verkehrsreiche Strecke oder Kreuzung.

Nach der Baustelle ist vor der Baustelle – wieder einmal. Eine verkehrsträchtige Kreuzung und drei stark befahrene Straßen hat die Stadt Gifhorn für die Jahre bis 2023 im Programm.

Wer in und um Gifhorn unterwegs ist, ist seit einigen Jahren Baustellen-Kummer gewöhnt. 2018 erneuerten Landesbehörde und Landkreis nicht nur die Dragenkreuzung, sondern auch die Tangente im Bereich der Stadt Gifhorn. Im nun ablaufenden Jahr war es die Kreuzung mit Bahnübergang Calberlaher Damm/Fallerslebener Straße.

Das ist aktuell in der Mache

Im neuen Jahr wird die nächste Baustelle gleich daneben den Verkehr in Atem halten: Die Stadt baut den Katzenbergknoten Calberlaher Damm/Lehmweg/Bergstraße zu einem Kreisel um. Die ersten Bauarbeiten auf dem Parkplatz neben der bisherigen Kreuzung haben begonnen, dort wird demnächst für die neue Streckenführung des Lehmweges in den Katzenberg hinein gebaggert.

Da hilft kein Patchen mehr

Herrscht endlich Ruhe vor Vollsperrungen und Umleitungen, wenn am Katzenberg die Bauarbeiter in einem Jahr durch sind? Weit gefehlt. Wer heute auf der mit täglich rund 13 000 Fahrzeugen belasteten Wolfsburger Straße fährt, ahnt anhand der Schlaglöcher und Flickstellen, dass hier nicht mehr allzu lange das Patch-Verfahren mit Splittaufguss reichen wird. Das bestätigt die Stadtverwaltung nun auf AZ-Nachfrage.

Wolfsburger Straße ist 2022 dran

„Die Instandsetzung ist für das Jahr 2022 geplant“, sagt Rathaus-Sprecherin Annette Siemer. „Die Arbeiten starten voraussichtlich in den Sommerferien.“ Die Bauarbeiter würden die komplette Fahrbahndecke von der Kreuzung Braunschweiger Straße bis zur Einmündung K 114 abfräsen und neu aufbringen. Ob das während einer Vollsperrung oder mit Baustellenampel läuft, kann Siemer jetzt noch nicht sagen.

Auch hier wird bald gebaut

Zwei weitere verkehrsträchtige Straßen in der Innenstadt hat das Rathaus ebenfalls in der Mache: 2021 ist die Sanierung der Winkler Straße geplant, 2023 die Lüneburger Straße.

Von Dirk Reitmeister

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