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Gifhorn Stadt Auszeichnung für einen Tanz mit Senioren
Gifhorn Gifhorn Stadt Auszeichnung für einen Tanz mit Senioren
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00:24 17.06.2019
Tanzcafé im Ackmannhaus: Für diese Aktion ist die BBS 1 als Humanitäre Schule ausgezeichnet worden. Quelle: privat
Gifhorn

Die Berufsbildenden Schule 1 in Gifhorn werden am heutigen Freitag als eine von 70 weiteren Schulen in Niedersachsen als Humanitäre Schule ausgezeichnet. Den Preis gibt es für das Projekt Tanzcafé im Ackmannhaus, verliehen wird er zum 15. Mal vom Jugendrotkreuz des DRK-Landesverbandes im Beisein des Niedersächsischen Kultusministers Grant Hendrik Tonne.

Mit den 60 Bewohnern des DRK-Pflegeheimes Friedrich-Ackmann-Haus in Gifhorn tanzen: Mit diesem sozialen und generationsübergreifenden Projekt hat die BBS 1 sich für die Preisverleihung qualifiziert. Für das Projekt hatten die Schüler der Klasse 2 der Berufsfachschule Pflegeassistenz im November einen herbstlichen Nachmittag im Ackmann-Haus gestaltet – unter dem Motto „Herbst und Ernte“. Die Veranstaltung wurde von den Schülern selbst geplant, organisiert und ausgeführt.

Die Akteure: Die Schüler der Klasse 2 der Berufsfachschule Pflegeassistenz haben die Idee umgesetzt. Quelle: privat

Gemeinsam mit den Senioren wurden Herbstlieder gesunden, es gab Mitsprechgedichte zu hören und eine Bewegungsgeschichte. Und es wurde auch getanzt, ob mit oder ohne Handicap, die Senioren ließen sich gerne auf das Angebot der Schüler ein und hatten sichtlich Spaß dabei.

Nach der Belohnung durch das Lächeln der Bewohner des Ackmann-Hauses gab es jetzt eine weitere: die Auszeichnung als Humanitäre Schule. Um als Humanitäre Schule ausgezeichnet zu werden, mussten die Schülerinnen und Schüler zum einen am Planspiel h.e.l.p. teilnehmen, bei dem sie einen kriegerischen Konflikt in den fiktiven Regionen „Malea und Lufar“ zu lösen hatten und dabei die Grundzüge des Humanitären Völkerrechts kennenlernten. Zum anderen mussten sie ein eigenes humanitäres Projekt auf die Beine stellen, orientiert an der Fragestellung „Wie und wo können wir uns für mehr Menschlichkeit engagieren“.

Von Thorsten Behrens

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