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Gifhorn Stadt Noch einmal zum Genießen: So schön haben die Gifhorner gefeiert
Gifhorn Gifhorn Stadt Noch einmal zum Genießen: So schön haben die Gifhorner gefeiert
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10:42 26.08.2019
So feiert Gifhorn: Das 40. Altstadtfest schließt mit einer traumhaften Bilanz ab. Quelle: Foto: Torben Niehs
Gifhorn

Das 40. Gifhorner Altstadtfest ist Geschichte – und was für eine. So friedlich und fröhlich war es so gut wie noch nie, wie die Stadt als Veranstalter und alle Rettungskräfte bilanzierten. Das i-Tüpfelchen setzte das Wetter. Drei Tage Sonne satt – auch das ist in der Form beim Altstadtfest Seltenheit. Schon jetzt tüfteln die Macher übrigens am Programm für 2020 und versprechen da einige Neuheiten.

Live-Musik in allen Varianten, Junior-Altstadtfest, Mitmach-Aktionen, ein buntes Bühnenprogramm und drei Tage Sonne satt – das 40. Gifhorner Altstadtfest war einmalig. Hier noch einmal ein paar Impressionen.

„Wir hatten eine unglaubliche Vielfalt auf hohem Niveau“, war Dr. Klaus Meister mehr als zufrieden. In dem „sehr hochkarätigen“ Programm hätten aber nicht nur Stars wie Ingrid Arthur (Ex Weather Girls) geglänzt. Das Altstadtfest lebe von der Vielfalt und von der aktiven Teilnahme von Gifhorner Bands und Gruppen, die sich in irgendeiner Form einbringen. Dieses Gemeinschaftsgefühl, das da gefeiert werde, sei „sehr wichtig für diese Stadt“.

Nach dem Altstadtfest ist vor dem Altstadtfest: Schon jetzt kreisen die Gedanken, wie die 41. Sause über die Bühne gehen kann. Bei den Akteuren seien schon die Termine für die nächsten Altstadtfeste in Umlauf gesetzt.

Mit Sina Duckstein, die zum ersten Mal Veranstaltungsleiterin der Stadt war, hat Meister nun ein junges Team um sich. Er setzt auf „viele neue Ideen“. Die gibt es ja stets beim Altstadtfest. In diesem Jahr war das unter anderem der Biergarten auf dem Schütte-Platz, wo Caterer Roth Gäste an 250 Sitzplätzen versorgte. Schütte-Chef Udo von Ey sah sich bestätigt, vor seinem Haus einen netten Lückenschluss zwischen Riesenrad und Fuzo anzubieten.

Bemerkenswert seitens der Polizei und der Rettungskräfte: Es gab so gut wie gar keine Ernstfälle. Oliver Jeromin lobte aus polizeilicher Sicht ausdrücklich: „Unser Dank geht an die Feiernden.“ Alles sei friedlich geblieben.

Von Andrea Posselt

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