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Gifhorn Stadt Zeitplan für Multifunktionsfeld steht fest
Gifhorn Gifhorn Stadt Zeitplan für Multifunktionsfeld steht fest
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12:00 13.09.2019
Bauarbeiten starten im Frühjahr 2020: Aus der alten Tennisanlage in Neubokel soll ein Multifunktions-Spielfeld werden. Quelle: Sebastian Preuß
Neubokel

Das Projekt nimmt Fahrt auf: Aus den alten Tennisplätzen hinter dem Dorfgemeinschaftshaus Neubokel soll bis zum nächsten Sommer ein modernes Multifunktionsfeld entstehen. Ortsbürgermeister Stefan Hölter kündigt den Baustart für Frühjahr 2020 an.

Belag aus Kunststoff

„Wir haben uns inzwischen dafür entschieden, dass wir für den einen Teil der Fläche einen Kunstoffbelag verwenden wollen“, erläutert Hölter Details zu dem Vorhaben. Dieser Belag sei nicht nur pflegeleicht, auch eine Dauerbeständigkeit der Spielfeld-Linien – bis zu fünf verschiedene Sportarten sollen nach Fertigstellung möglich sein – sei gegeben, so Hölter. „Der Kunstoff-Belag ist zudem auch noch wesentlich gelenkschonender“, nennt der Neubokeler Bürgermeister einen weiteren Vorteil des Belages.

Outdoor-Spielgeräte

Für den vorderen Teil der beiden Rotgrand-Plätze, die nach Auflösung des Tennisvereins Neubokel im Jahr 2018 nicht mehr genutzt worden sind, haben die Neubokeler ebenfalls schon konkrete Ideen entwickelt und in Bürgergesprächen erörtert. „Hier wollen wir Outdoor-Spielgeräte aufstellen, die sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen genutzt werden können“, kündigt Hölter an. Klimmzüge und Bauchmuskel-Training: Vieles soll an den Geräten möglich sein.

Enger Zeitrahmen

Der Zeitrahmen für die Projekt-Umsetzung ist eng, denn nur wenn die Multifunktionsanlage bis zum 30. Juni steht, fließen für das 130 000-Euro-ProjektFördermittel aus dem so genannten ILEK-Topfin Höhe von 69 000 Euro. „Wir werden darum auf der nächsten Ortsratssitzung den erforderlichen Beschluss auf den Weg bringen“, kündigt Hölter an. Im Anschluss könne die Gifhorner Stadtverwaltung umgehend die erforderlichen Ausschreibungen für die erforderlichen Arbeiten auf den Weg bringen.

Unbelasteter Boden

Auf dem vorderen Teil des ehemaligen Tennisgeländes – hier sollen ab Sommer 2020 die Spielgeräte stehen – sei der Einbau eines Kunstoff-Bodenbelages nicht angedacht. „Der bisherige Untergrund kann bleiben, eine Belastung des Rotgrand-Bodens durch Schadstoffe ist nicht gegeben“, versichert Hölter. Dieses habe eine Untersuchung ergeben.

Von Uwe Stadtlich

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