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Gifhorn Stadt 24-Stunden-Härtetest für Mensch und Mofa
Gifhorn Gifhorn Stadt 24-Stunden-Härtetest für Mensch und Mofa
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00:19 31.08.2009
Mofarennen: 39 Teams aus ganz Deutschland traten am Wochenende in Hahnenhorn gegeneinander an. Quelle: Schaffhauser

Aus dem ganzen Bundesgebiet waren die Teams nach Hahnenhorn gekommen und hatten ihre Lager in der Boxengasse aufgeschlagen. Während die einen über einen perfekt ausgerüsteten Service-Lkw verfügten, begnügten sich andere mit einem umgebauten Viehtransporter.

In Le-Mans-Manier ging es los. Nach dem Startsignal rannten die Fahrer zu den Mofas, um dann auf die Piste zu gehen. Diese war rund 2,3 Kilometer lang, hatte neben zahlreiche Kurven auch einige Hügel, die Mensch und Maschine alles abforderten. „Einige Kurven mussten wir noch kurz vor dem Rennen entschärften, da sie sonst mit den Mofas nicht zu fahren gewesen wären“, so Mitorganisator Jens Wilgeroth.

Ausgestattet mit einem modernen Transpondersystem wurde jede Rennrunde im Computer festgehalten. Nachts sorgte eine Beleuchtung der Feuerwehr für freie Sicht.

Es siegten die Schlammschlucker mit 382 gefahrenen Runden. Die Bayern verwiesen das Voiges-Racing-Team aus Uetze mit 379 Runden und das Team Zündsaki aus Hohnebostel mit 371 Runden auf die Plätze.

Als bestes Team der Veranstalter schnitten die Pappnasen mit 339 Runden auf Platz sechs ab. Die Becks-Street-Boys errangen Platz 17 (265 Runden) und das Bagger- Racing- Team wurde 18. (244 Runden).

cs

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