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Brome Wolf stirbt bei Verkehrsunfall
Gifhorn Brome Wolf stirbt bei Verkehrsunfall
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12:34 31.01.2019
Wieder ein Unfall mit Wolf: Zwischen Tülau und Bergfeld wurde ein Rüde überfahren. Quelle: epd-ost Archiv
Tülau

Zwischen Tülau und Bergfeld ist am Mittwochmorgen ein Wolf bei einem Verkehrsunfall getötet worden, wie Wolfsberater Joachim Remitz bestätigt – nach der Fähe, die im Dezember 2018 in der Nähe der Teststrecke überfahren wurde, und dem jungen Rüden, der im Januar auf der Autobahn 39 bei Mörse ums Leben kam, war das nun innerhalb kürzester Zeit der dritte tödliche Unfall mit einem Wolf.

Vorsichtige Aussage

Während Remitz im Dezember davon ausging, dass das Tier vermutlich dem Rudel nördlich von Ehra-Lessien zugeordnet werden könnte, und auch der Vorsitzende der Jägerschaft Wolfsburg Ralph Schrader vermutete, dass das auf der Autobahn getötete Tier zu diesem Rudel gehört, ist Remitz bezüglich des am Mittwoch überfahrenen Rüden noch vorsichtig.

„Der tote Wolf wird ans Leibniz-Institut in Berlin geschickt. Erst dann kann anhand der DNA nachgewiesen werden, welchem Rudel er angehört.“ Es handele sich um ein kräftiges Tier, „vermutlich älter, aber auch das kann mit Gewissheit erst nach der Untersuchung in Berlin gesagt werden“.

Zahl der Tiere nimmt zu

Dass so kurz hintereinander drei Wölfe in der unmittelbaren Umgebung ums Leben kamen, wertet Remitz als Hinweis darauf, dass die Zahl der Tiere zunimmt. „Allerdings ist ein Unfall mit einem Reh immer noch sehr viel wahrscheinlicher.“ Der Wolfsberater weist darauf hin, in Waldgebieten vorsichtig zu fahren. „Wölfe sind nachts und in der Dämmerung unterwegs, und sie legen lange Strecken zurück.“

Von Christina Rudert

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