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Brome Gifhorn: Sennenhündin Susi ist seit zwei Monaten im Osten des Landkreises unterwegs
Gifhorn Brome

Sennenhündin Susi ist seit zwei Monaten im Osten des Landkreises unterwegs

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12:00 19.02.2021
Wer hat Susi gesehen? Die Sennenhündin ist seit zwei Monaten auf der Straße unterwegs.
Wer hat Susi gesehen? Die Sennenhündin ist seit zwei Monaten auf der Straße unterwegs. Quelle: privat
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Samtgemeinde Brome/Hankensbüttel

Die Große Schweizer Sennenhündin Susi ist seit zwei Monaten auf den Straßen im nordöstlichen Landkreis Gifhorn unterwegs – und lässt und lässt sich nicht einfangen. Petra Paeger vom Tierschutz Isenhagener Land stellt fest: „Hier geht es nicht nur um eine Gefahr für den Hund, sondern auch für den fließenden Verkehr.“ Sie hofft auf Hinweise zu Sichtungen, um das Tier mit einer Lebendfalle einzufangen.

Bereits Mitte Dezember ist Susi in Colbitz im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt entlaufen. Im Landkreis Gifhorn zuerst gesehen wurde sie am Neujahrstag in Ehra, mehr als 70 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt. „Es wurde erst gedacht, es wäre ein Hund, der am Silvesterabend nach einer Knallerei ausgebüxt ist“, sagt Petra Paeger.

Die Sennenhündin wurde schon in Voitze, Wiswedel und Hankensbüttel gesehen

Seitdem läuft und läuft die Sennenhündin, wurde mittlerweile außer in Ehra auch in Voitze, Wiswedel und Haselhorst gesichtet und ist nun seit ein paar Tagen im Bereich Hankensbüttel und Obernholz unterwegs.

„Susi ist sehr ängstlich und wird sich nur mit einer Lebendfalle einfangen lassen“, sagt Petra Paeger. Um die Hündin sichern zu können, ist der Tierschutz Isenhagener Land deshalb auf Sichtungen angewiesen. Wer die Hündin sieht, sollte sie auf gar keinen Fall ansehen, ansprechen oder gar auf sie zugehen – das treibt sie sofort wieder in die Flucht. „Bitte melden Sie die Sichtung zeitnah an Heino Krannich unter Tel. (01 74) 20 20 667 oder beim Tierschutz Isenhagener Land unter (01 51) 58 56 50 80“, setzt die Tierschützerin darauf, mit Unterstützung von Bürgern Susi wieder nach Hause bringen zu können.

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Von der AZ-Redaktion