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Brome So schön rockt Voitze den Samstagabend
Gifhorn Brome So schön rockt Voitze den Samstagabend
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20:00 01.09.2019
Rockfestival in Voitze: Bei der Premiere von "Fill the Void" feierten 350 Besucher. Quelle: Peter Zur
Voitze

Zwölf Musikbands, zwei Bühnen, 350 Besucher: Die Premiere des Rockfestivals „Fill the Void“ am Samstag in Voitze war ein voller Erfolg.

Gelungene Premiere: Die Veranstalter schließen eine Neuauflage von „Fill the Void“ in Voitze nicht aus. Quelle: Peter Zur

Wochenlang prägten farbenfrohe Plakate mit der Ankündigung eines der buntesten Musikfestivals Niedersachsens das Bild im kleinen Ortsteil Voitze der Gemeinde Tülau. Ebenso lang fieberte das rund 20-köpfige junge Organisatoren- und Planungsteam um Robin Werner der Premiere entgegen. Dann stieg am Samstag das unter das Motto „Fill the Void“ (Füll die Leere) gestellte Festival auf einem ehemaligen landwirtschaftlichen Hof – mit 350 Besuchern.

Eine Herzensangelegenheit der Organisatoren

„Wir haben es absolut nicht erwartet, dass dieses Festival so durch die Decke geht, da die im Crowdfunding angebotenen Eintrittskarten rasch ausverkauft waren “, sagt Teamsprecherin Lea Meyer, die das Ausrichten des Festivals als Herzensangelegenheit des Teams bezeichnet. „Mit dem Festival möchten wir – ebenso wie alle daran teilnehmenden befreundeten zwölf Musikbands aus ganz Deutschland – unsere Musikleidenschaft mit anderen gleichgesinnten Menschen teilen.“

Darum geht das Konzept auf

Und das Konzept ging offensichtlich auf, zumal die Gastgeber auf eine breite Unterstützung von Seiten der Bevölkerung sowie aus dem großen Musikerfreundeskreis und nicht zuletzt zahlreicher Sponsoren zurückgreifen konnten. „Ohne diese Unterstützung wäre eine Umsetzung dieses Projektes kaum denkbar gewesen“, räumte Teamsprecherin Meyer ein. Sie schloss eine weitere Auflage im kommenden Jahr nicht aus. „Wir sind hier zwar nicht in Wacken, aber auf dem besten Weg dahin“, so Meyer augenzwinkernd.

So gefällt es den Besuchern

„Das ist hier schon eine recht tolle Veranstaltung, die zeigt, dass auch in einem kleinen Dorf recht fetzig gefeiert werden kann“, zollte unter anderem Judith Krüger aus Wendischbrome den Gastgebern großes Lob. Sie und ihr Freundeskreis verfolgten auf einem der wenigen Schattenplätze auf dem Hof die Auftritte aller zwölf Bands.

Lob auch vom Bürgermeister

Letztere präsentierten sich abwechselnd auf gleich zwei Bühnen. Sehenswerte Bühnenshows und und hörenswerte Stücke versetzten das zumeist junge Publikum bis kurz vor Mitternacht in beste Partylaune. „Es verdient großen Respekt, dass sich ein junges Team zutraute, hier so etwas auf die Beine zu stellen, was auch großzügige Unterstützung verdient“, zollte auch Bürgermeister Martin Zenk den Gastgebern großes Lob.

Von Peter Zur

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