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Brome Fuchsjagd: 15 Kilometer durch Feld und Flur
Gifhorn Brome Fuchsjagd: 15 Kilometer durch Feld und Flur
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07:00 24.10.2019
Tülau: Die traditionelle herbstliche Fuchsjagd zählt bei den aktiven Reitsportfreunden zu den großen sportlichen Höhepunkten. Quelle: Peter Zur
Tülau

Die traditionelle herbstliche Fuchsjagd zählt nicht nur bei den aktiven Reitsportfreunden des Reit- und Fahrvereins (RuF) Altendorf zu den Höhepunkten der Reitsportsaison. Denn wie schon in den Jahren zuvor verfolgten wieder einmal zahlreiche Zaungäste auf Trecker-Gespannen die Jagd durch Feld und Flur.

„Das Jagdreiten zählt sicher zu den schönsten Reitsporterlebnissen und ist ein Abbild des Lebens schlechthin, weil bei diesem Wettstreit unter anderem auch die gegenseitige Rücksicht und Fairness oberstes Gebot sind“, so Pastor Helmut Kramer, der Ross und Reiter den obligatorischen kirchlichen Segen mit auf die vor ihnen liegende Jagdstrecke gab. Nach dem ebenso obligatorischen Bügeltrunk und dem Aufruf zur Jagd machte sich die von Master Jörn Masche angeführte große Jagdmeute auf den Weg.

15 Kilometer lange Strecke

Hierbei folgte der große Tross der Zuschauer auf die vom amtierenden Vereinsfuchs Björn Landwehr ausgesuchte rund 15 Kilometer lange Jagdstrecke, auf der für Ross und Reiter auch einige Hindernisse zu überwinden waren. Bei einer Vesperpause auf einer Brachwiese eines Vereinsmitgliedes in der Gemarkung Croya konnten sich die Reitsportakteure ebenso wie die Zuschauer für den zweiten Teil mit dem abschließenden Finale der Jagd an einem großen Frühstücksbuffet stärken.

Das sind die neuen Füchse

„Es gab keine Zwischenfälle“, atmeten die schon zu den Stammgästen zählenden DRK-Einsatzkräfte aus dem Boldecker Land nach einer rund vierstündigen Fuchsjagd auf, die nach einem spannenden Finale schließlich für Kathleen Bruch erfolgreich verlief. Sie sicherte sich in einem wieder einmal überwiegenden Damenfeld in der Klasse der Großpferde den Titel Vereinsfuchs. Dazu gesellten sich Jette Heider als Vereinsponyfuchs, Miriam Matthies aus dem Reitsportverein Kunrau, die sich im Feld der Großpferde den Titel des Gästefuchses sicherte sowie Jule Bicknäse vom Reitsportverein Vorsfelde als Gästeponyfuchs. „Vom Wetter bis zum Ablauf der Jagd mit dem großen Teilnehmerfeld hat heute mal wieder alles gepasst“, laute das Resümee des Masters und RuF-Vorsitzenden Jörn Masche.

Von Peter Zur

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