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Brome Wovor ein Zaun den Bienenstand schützen soll
Gifhorn Brome Wovor ein Zaun den Bienenstand schützen soll
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00:28 11.05.2019
Burg Brome: Gerd Blanke (v.l.), Jens Winter und Hans-Hermann Winter haben einen Zaun um den Bienenstand gebaut. Quelle: Peter Zur
Brome

Mit dem Start der Burg Brome ins neue Museumsjahr ist auch der Museums- und Heimatverein (MHV) wieder aktiv geworden – unter anderem mit Arbeitseinsätzen am Bienenstand der Burg, der vom Vorsitzenden Jens Winter und den Mitgliedern Hans-Hermann Winter und Gerd Blanke neu eingezäunt wurde.

Zaun hält Schafe von Bienenstand fern

„Die Einzäunung dient auch dazu, die auf den Burgwiesen grasenden Schafe vom Bienenstand fern zu halten“, nennt Winter den wichtigsten Grund für den seit geraumer Zeit auf der Agenda stehenden Zaunbau. „Außerdem gibt der Bienenstand mit der neuen Einzäunung jetzt auch ein besseres Bild ab“, so Winter mit Blick auf die Teilnahme des MHV am bevorstehenden Aktivsonntag des Museums am 19. Mai, in dessen Mittelpunkt die Imkerei stehen soll.

Weitere Projekte des Museums- und Heimatvereins

Doch auf der Zu-erledigen-Liste des Vereins stehen noch weitere Projekte, die im Lauf der kommenden Monate umgesetzt werden sollen. Hierbei handelt es sich unter anderem um das Steinbackofen-Projekt im Burggarten, „damit im Rahmen des Lebendigen Museums auch mal Brot gebacken werden kann“, wie Winter wissen ließ. „Das ist schon ein aufwändigeres Projekt, das aber dank Hans-Hermann Winter, Gerd Blanke und Fritz Körner schon auf den Weg gebracht wurde und im Sommer fertiggestellt werden soll.“

Zu weiteren langfristigen Projekten zählen laut Winter die Sanierung des Kellerberges, an der sich der MHV auch finanziell beteiligen wird sowie die Beschriftung von archäologischen Stätten in der Samtgemeinde Brome in Zusammenarbeit mit der Kreisarchäologie sowie die Erstellung eines Bildbandes über die ehemalige innerdeutsche Grenze.

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