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Boldecker Land Das Regenrückhaltebecken wird eingezäunt
Gifhorn Boldecker Land Das Regenrückhaltebecken wird eingezäunt
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10:00 05.03.2020
Soll optimiert werden: Das Regenrückhaltebecken am Dorfgemeinschaftshaus in Weyhausen. Quelle: Jörg Rohlfs Archiv
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Weyhausen

Bei der Sitzung des Bauausschuss der Gemeinde ging es unter anderem einmal mehr um das Regenrückhaltebecken am Dorfgemeinschaftshaus, dessen Volumen vergrößert werden soll, um den Ort für künftige Starkregenereignisse zu rüsten.

Steilkante entsteht

Dazu fanden aufgrund der Brut- und Setzzeit bereits im Februar Rückschnittarbeiten statt, die nun nachträglich offiziell an eine Firma vergeben wurden. Voraussichtlich in den Osterferien, so Bürgermeisterin Gaby Klose, würden dann die Bagger anrücken, um den Schlamm aus dem Becken zu holen und es auch am Uferbereich zu vertiefen, wodurch eine Steilkante entstünde.

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Grüner Metallzaun rund ums Regenrückhaltebecken

Im Anschluss wird das Rückhaltebecken aus Sicherheitsgründen – im April oder Mai – umzäunt: „Es ist leider nicht anders möglich“, so Klose. Die Einfriedung soll mittels einen grünen Metallzauns erfolgen. Dem Vorhaben wurde vom Ausschuss ebenso zugestimmt wie dem Verkauf eines Grundstücks im Gewerbegebiet Klanze zwecks Errichtung eines Parkplatzes neben einer Selbstschrauberhalle.

Potentielle Ausgleichsfläche

Der Antrag eines Bürgers auf Erwerb eines Grünstreifens der Gemeinde zwischen Samtgemeinderathaus und Dialyse, der dort nach Angaben der Bürgermeisterin „eine Art Streuobstwiese“ hatte anlegen wollen, wurde dagegen abgelehnt. Zum einen, weil die Gemeinde selbst gerade ihre Flächen dahingehend prüfen lässt, sie als Blühstreifen oder ähnliches ökologisch aufzurüsten. Zum anderen, weil man den Grünstreifen als potentielle Ausgleichsfläche für Baumaßnahmen nicht aus der Hand geben sollte.

Rinde an krankem Baum entfernt

Mitgeteilt wurde von Klose, dass an der von einem Parasiten befallenen Eiche am Dorfgemeinschaftshaus von einer Firma die abgestorbene Rinde entfernt und Baumschutzpaste aufgetragen wurde: „Wir müssen gucken, ob der Baum im Frühjahr wieder ausschlägt.“ Außerdem hätten Gemeindemitarbeiter im Ort 13 Nistkästen für Fressfeinde des Eichenprozessionsspinners wie Meisen aufgehängt. Wenn „viele Mietverhältnisse“ eingegangen würden, sollen weitere Kästen folgen.

Der Umwelttag der Gemeinde soll traditionell wieder nach Ostern stattfinden. Diesmal am Samstag, 25. April.

Von Jörg Rohlfs

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