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Boldecker Land So lief das Beach-Soccer-Turnier in Osloß
Gifhorn Boldecker Land So lief das Beach-Soccer-Turnier in Osloß
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16:18 16.09.2019
Der Sand spritzte: Fünf bunt gemischte Osloßer Teams maßen sich im Beach-Soccer. Quelle: Christina Rudert
Osloß

Wo normalerweise Pferd und Reiter Dressur reiten, stob an diesem spätsommerlich warmen Nachmittag in Osloß der Sand unter zahlreichen Füßen von Jung und Alt beim großen Beach-Soccer-Turnier. Fünf Teams waren angetreten, Spieler der 1. und 2. Herren des Sportvereins sowie des Tennisclubs darunter, Straßenmannschaften und Familien-Teams.

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Gute Nachbarschaft

Reitverein und Sportverein besiegelten mit diesem Spaß-Turnier und dem anschließenden Sattel-Fest in der Reithalle ihre gute Nachbarschaft. „Der Sportverein hat uns voriges Jahr bei unserem großen Reitturnier unheimlich geholfen, und im Zusammenhang damit haben wir überlegt, diese Aktion aufzulegen“, erklärte Reitvereins-Vorsitzender Ralf Prinke.

Teams wie die Beach-Nixen und die Breuler standen sich im Sand des Dressur-Platzes gegenüber: Beim Beach-Soccer-Turnier von Reitverein und Sportverein hatten die Osloßer viel Spaß.

Ein Team mit Winfried Jung und Sina Müller aus dem Sportverein sowie Fabienne Schmidt und Ralf Prinke aus dem Reitverein fand sich schnell zusammen, um das Turnier auf die Beine zu stellen. „Wir haben viele Jahre lang ein Weinfest veranstaltet, aber das macht ja inzwischen fast jeder“, erklärte Prinke, wie dabei die Idee mit dem Sattel-Fest entstand. „Wir wollten uns einfach was Neues einfallen lassen.“ Das soll künftig alle zwei Jahre immer im Wechsel mit dem Reitturnier stattfinden. „So wird es für niemanden zu viel, aber wir haben Kontinuität“, so Prinke.

„Breuler“ und „Beach-Nixen“

Das Beach-Soccer-Turnier stieß auf gute Resonanz. „Hier spielen auch Kinder und Frauen mit, die sonst nicht Fußball spielen“, freute sich Winfried Jung, stellvertretender Vorsitzender des Sportvereins. Den anstrengendsten Part hatte Daniel Lenz übernommen: Er war bei allen Spielen als Schiedsrichter dabei. Sina Müller hatte die Spielleitung inne und kommentierte auch die Spiele der Teams, die sich Namen wie „Breuler“ und „Beach-Nixen“ gegeben hatten. Damit sie sich auch optisch voneinander unterschieden und nicht aus Versehen dem falschen Spieler den Ball zuflankten, hatte Torben Nieß T-Shirts in verschiedenen Farben mit den jeweiligen Team-Namen beschriftet. Der Plan, zum Finale das neue Flutlicht ins Spiel zu bringen, ging wegen des tollen Wetters zwar nicht auf – es war noch zu hell –, aber Prinke erklärte: „Und wenn wir noch einen Mitternachtskick einlegen, das neue Flutlicht werden wir heute definitiv demonstrieren.“

Nicht nur die Spieler hatten ihren Spaß, auch Zuschauer waren einige gekommen – an der Cocktailbar gab es Getränke mit und ohne Alkohol, die Kinder vergnügten sich auf der Hüpfburg. Am Spielfeldrand stand Trainer Pascal Kahlert: „Für unsere 1. Herren ist es quasi das Abschlusstraining vor einem wichtigen Spiel“, schmunzelte er.

Von Christina Rudert

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