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Boldecker Land Neues Zeitfenster für das Baugebiet Laije
Gifhorn Boldecker Land Neues Zeitfenster für das Baugebiet Laije
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14:00 12.12.2019
Baugebiet Laije: Bis die Häuslebauer starten können, muss die Erschließung erst erledigt sein. Quelle: Christian Albroscheit
Jembke

Ein aktuelles Thema für Jembke bleibt noch ohne Antwort, wie Bürgermeisterin Susanne Ziegenbein im Rat mitteilte: Über eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zur Weiterführung der A 39 liege noch immer keine schriftliche Urteilsbegründung vor. Der beauftragte Rechtsanwalt rechne damit erst Anfang nächsten Jahres.

Auf Anfrage erklärte die Bürgermeisterin ferner, dass die künftigen Hausbesitzer im Baugebiet Laije noch einige Geduld aufbringen müssen. „Sie können voraussichtlich erst im August 2020 mit ihren Baumaßnahmen beginnen“, sagte sie. Erst dann werden die vorbereitenden Erschließungsarbeiten abgeschlossen sein. Ebenfalls im Baugebiet Laije soll auf 5000 Quadratmetern Fläche eine altengerechte Wohnanlage entstehen. Hierzu hatte man Ideen von drei potenziellen Investoren eingeholt. Der Gemeinderat beschloss bei einer Gegenstimme, den Auftrag zum Bau der Anlage an die ImmoGrund GmbH Gifhorn zu vergeben. Sie habe die Wünsche und Vorgaben der Gemeinde am besten berücksichtigt. Zudem füge sich der Entwurf gut in das Dorfgebiet ein. In einer der nächsten Sitzungen will nun der Rat erfahren, wie das Projekt im Detail aussehen soll.

Sanierung des Sweenbornweges

Schließlich gibt es in 2020 die Aussicht auf eine Verbesserung des Sweenbornweges, der zum Teil sehr schadhaft sei. Zwei Anlieger haben sich bereit erklärt, bei einer Sanierung der Hälfte der Investitionen zu übernehmen. Laut Angebot rechnet man mit 6250 Euro Kosten für den Ausbau. Der Weg soll aufgebrochen und mit Schotter befestigt werden. Der Gemeinderat hofft, dass sich eventuell weitere Anlieger finanziell an der Maßnahme beteiligen.

Positiv sah der Gemeinderat ferner einen Antrag, die Aufwandsentschädigungssatzung zu ändern. Die Pflichtteilnahme des Bürgermeisters beziehungsweise der Bürgermeisterin an diversen Sitzungen sollte zukünftig durch ein Sitzungsgeld finanziell vergütet werden.

Blumen als Dank

Harmonischer Jahresabschluss: Ingrid Krause (r.) bedankte sich im Namen des Rats mit Blumen bei Susanne Ziegenbein. Quelle: Burkhard Heuer

Harmonischer Abschluss eines ereignisreichen Jahres im Gemeinderat Jembke: Ingrid Krause (CDU), Vorsitzende des Kulturausschusses, überreichte einen Blumenstrauß an Bürgermeisterin Susanne Ziegenbein. Krause würdigte im Auftrag des gesamten Gemeinderates in der letzten öffentlichen Sitzung 2019 am Mittwoch das Engagement der Ratsvorsitzenden und die konstruktive Zusammenarbeit. Über diese nette Geste freute sich die Bürgermeisterin sichtlich und blickte ebenfalls zufrieden auf die vergangenen zwölf Monate zurück. „Wir haben für den Ort vieles erreicht“, sagte sie, und es gebe auch für das kommende Jahr noch viele Ideen. „Wir müssen allerdings auf die verfügbaren finanziellen Mittel achten“, sagte Ziegenbein.

Von Burkhard Heuer

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