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Boldecker Land Sieben Jugendliche auf Foto-Rallye in Weyhausen
Gifhorn Boldecker Land Sieben Jugendliche auf Foto-Rallye in Weyhausen
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16:00 30.07.2019
Kreative Kinder: Sieben Mädchen und Jungen gingen als Ferienspaß der Jugendförderung auf Fotorallye in Weyhausen. Quelle: Ron Niebuhr
Weyhausen

Was haben die Zahl Vier, eine Person, die nicht den Boden berührt, ein Schild mit 19 Buchstaben, ein gelbes Verkehrszeichen und ein grünes Auto gemeinsam? Ganz einfach: Alles sind Fotomotive. Zumindest für die sieben Kinder, die jetzt zur Fotorallye in Weyhausen starteten.

Pirsch in zwei Teams

Die Jugendförderung der Samtgemeinde Boldecker Land rief dazu am Dienstagvormittag im Rahmen ihres Sommerferienprogrammes auf, Jennifer Drees und Dunja Dehmel betreuten die kreative Aktion. Dazu teilten sie die sieben Mädchen und Jungen zunächst in zwei Gruppen auf: Cheyenne nahm als Teamchefin David und Lara mit auf Fotopirsch rund um den Jugendtreff, der Mannschaft von Jannis schlossen sich Milan, Melina und Elena an.

Die Aufgaben waren vielfältig und für beide Gruppen gleich. Meistens genügte es, ein Foto zu schießen, etwa als es galt „etwas, das man essen kann“, „eine Person, die nicht am Ferienprogramm teilnimmt“, „alle Füße des Teams“ oder auch „ein Tier, das fliegen kann“ im Bild festzuhalten. Manchmal allerdings mussten die Kinder auch mehrere Fotos machen („Zwei Tiere“, „Vier unterschiedliche Straßenschilder“, „Drei Mal die Zahl Vier“).

Alles ist möglich

Es blieb den Gruppen überlassen, wie sie die Aufgaben lösten: Lustig oder ernst? Actiongeladen und lässig? „Alles ist möglich. Wichtig ist nur, dass jeder von euch mal ein Foto macht“, ermunterte Drees die Kinder dazu, sich bei der Motivgestaltung und dem Drücken des Auslösers abzuwechseln. Schließlich traten sie als Team an, nicht als Einzelkämpfer. Daher galt auch: „Ihr startet hier gemeinsam, ihr bleibt zusammen und kehrt auch als Gruppe zurück“, erklärte Dehmel die weiteren Spielregeln. Und ganz wichtig: „Kein Foto darf gelöscht werden. Jedes Bild zählt“, ergänzte Drees.

Insgesamt sah die To-Do-Liste der Rallye vor, 31 Fotos abzuliefern. „Die Motive findet ihr alle im näheren Umfeld des Jugendtreffs. Wir haben das bei einem Probelauf ausprobiert. Es ist machbar“, sagte Drees. Trödeln war aber nicht drin, denn mit lediglich 60 Minuten gaben die Betreuerinnen ein knappes Zeitlimit vor. Wobei es „nicht weiter schlimm ist, wenn ihr nicht alle Aufgaben schafft“, betonte Drees. Die Fotorallye war ja keine Mathearbeit und der Ferienspaß kein Schulunterricht. Was sich beides übrigens schon vorm Start zeigte, trudelten die Kinder doch erst nach und nach im Jugendtreff ein: „Die sind wohl alle voll im Ferienmodus“, blieben Drees und Dehmel ganz gelassen und schmunzelten.

Von Ron Niebuhr

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