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Boldecker Land Feuerwehrhaus-Neubau in Bokensdorf verzögert sich
Gifhorn Boldecker Land Feuerwehrhaus-Neubau in Bokensdorf verzögert sich
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14:00 09.12.2019
Bilanz gezogen: Die Verwaltung des Boldecker Landes resümierte bei der Ausschusssitzung das Jahr 2019. Quelle: Jörg Rohlfs Archiv
Weyhausen

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss der Samtgemeinde Boldecker Land hat seine Aufgaben 2019 erledigt. In der letzten öffentlichen Sitzung des Jahres zog man unter anderem Bilanz diverser Maßnahmen, die 2019 abgeschlossen wurden. Auf der Tagesordnung standen ferner ein Sachstandbericht über die laufenden Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus Bokensdorf, eine Änderung des Flächennutzungsplanes für das Neubaugebiet Klanze Nord sowie die Installation neuer Toilettenanlagen im Hort Weyhausen.

Fertigstellung im Sommer

Ausschuss-Vorsitzender Arndt Fahr (SPD) begrüßte zur Sitzung im Rathaus auch den Architekten Dierk Thiede (Wienhausen) zu einem Bericht über den bisherigen Verlauf der Arbeiten zum Feuerwehrhaus. Nach dem ersten Spatenstich am 21. Oktober sei demnach der Zeitplan ein wenig in Verzug geraten, weil die Erdarbeiten länger dauerten als geplant. Aktuell habe man wegen der Temperaturen unter fünf Grad zudem darauf verzichtet, die Außenmauern zu erstellen. Man hoffe auf milderes Wetter: „Damit bis Weihnachten schon mehr zu sehen ist“, erklärte er. Mit der Fertigstellung wird weiterhin im Sommer gerechnet.

Keine Schotter- oder Steingärten

Zufrieden äußerte sich der Ausschuss darüber, dass die Mädchentoiletten im Hort Weyhausen bereits fertiggestellt wurden, nun sollen die sanitären Einrichtungen für die Jungen erneuert werden. Dem Leistungsverzeichnis und der Auftragsvergaben dafür wurde zugestimmt. Ebenso einstimmig erfolgte der Beschluss über den Flächennutzungsplanänderung Baugebiet Klanze Nord. Hier soll eine Bauvorschrift unter anderem verhindern, dass statt bienenfreundlicher Gartenanlagen sogenannte Schotter- oder Steingärten entstehen.

Grenzen der Belastbarkeit

Die letzte Sitzung des Jahres nutzte Bauamtsleiter Sebastian Exner zudem für eine Bilanz. Zahlreiche kleinere und mittlere Projekte seien realisiert worden, im Mittelpunkt dabei standen unter anderem Verbesserungen an Hallen, Schulen und Kindertagesstätten. Exner wies darauf hin, dass im Bauamt Personalknappheit herrsche, mindestens ein Bautechniker fehle. Das bestätigte auch Kämmerer und Personalamtsleiter Werner Hanisch: „Wegen der Fülle von Aufgaben stößt man oft an die Grenzen der Belastbarkeit.“ Samtgemeinde-Bürgermeisterin Anja Meier betonte, dass 2020 unter anderem große Kita-Projekte anstünden: „Wir müssen uns darüber verständigen, in welcher Reihenfolge die Maßnahmen abgearbeitet werden.“

Von Burkhard Heuer

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