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Boldecker Land Der Haltestellen-Umbau verzögert sich
Gifhorn Boldecker Land Der Haltestellen-Umbau verzögert sich
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17:57 13.11.2019
Bushaltestellen in Barwedel: Der Abschluss der Arbeiten zum barrierefreien Umbau verzögert sich. Quelle: Jörg Rohlfs
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Barwedel

„Der Abschluss der Arbeiten hat sich verzögert“, berichtet Bürgermeister Siegfried Schink auf Anfrage der AZ zum barrierefreien Umbau der Bushaltestellen im Ort, der in der letzten Juliwoche begann. Unter anderem müssen noch vier Wartehäuschen aufgestellt werden.

180 000-Euro-Maßnahme

Eigentlich sollte die 180 000 Euro teure Umrüstung der insgesamt sechs Haltestellen – jeweils eine für jede Fahrtrichtung – in der Dorfmitte, Hinter dem Hagen und an der Tiddischer Straße schon im Oktober abgeschlossen werden. „Aber es gab zwei Wochen richtig schlechtes Wetter, da wurde nicht weiter gearbeitet“, so Schink. Zudem sei die Arbeiter-Kolonne auch einmal „woanders“ tätig gewesen. Zurzeit sei eine verbindliche Terminplanung bei Baufirmen „schwierig“.

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Verzug hat keine Folgen

Das wisse auch die Behörde. Der Verzug werde daher keine Folgen für die Gemeinde hinsichtlich der Abrechnung der mit fast 90 Prozent der Kosten geförderten Maßnahme mit sich bringen: „Teilsummen wurden von uns im Laufe der Bauphase an das Bauunternehmen gezahlt, das muss auch so sein.“ Im Gegenzug habe die Gemeinde auch schon Abschläge „als Vorschuss“ erhalten. Mit 75 Prozent ist das Land finanziell an der Maßnahme beteiligt, 12,5 Prozent kommen vom Regionalverband.

Asphalt-Deckschicht fehlt

Fertig gestellt und für den Straßenanschluss asphaltiert sind mittlerweile die Umbauten Hinter dem Hagen und in der Dorfmitte. Auch die mehrwöchige Verkehrsregelung durch eine Lichtzeichenanlage an der Tiddischer Straße wegen der dortigen Arbeiten ist Geschichte: „Die Nordseite ist bis auf die Asphalt-Deckschicht komplett“, so Schink. Auf der Südseite würden noch „Steine geschnitten“ und müsse der Straßenanschluss noch verfüllt werden.

Wartehäuschen fehlen noch

Vor allem aber müssen dort, wo der Umbau fertig ist, nun noch die neuen Wartehäuschen aufgestellte werden: „An der Dorfstraße und Hinter dem Hagen muss dafür an bestimmten Stellen noch einmal das Pflaster aufgenommen werden“, weiß Schink, der „natürlich“ auf ein baldiges Ende der Arbeiten hofft. An der Tiddischer Straße gibt’s keine neue Häuschen, da die dort stehenden erst im Rahmen der sieben Jahre dauernden und 2019 beendeten Dorferneuerung aufgestellt wurden.

2020 Ausbau von Wirtschaftswegen

Mit Bauarbeiten geht’s dann voraussichtlich schon im kommenden Jahr weiter – allerdings im Außenbereich der Gemeinde, wo insgesamt acht laufende Kilometer Wirtschaftswege saniert werden sollen. Laut Schink ist dabei die Rede von einem Finanzvolumen in Höhe von 1,2 Millionen Euro, auch aus EU-Mitteln. Federführend bei Maßnahme im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens zur A39 sei das Amt für regionale Landesentwicklung: „Die Gemeinde ist Kooperationspartner.“

Von Jörg Rohlfs

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