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Glasfaser in Wolfsburg Trotz Home-Office: 20 Geräte laufen gleichzeitig stabil
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Trotz Home-Office: 20 Geräte laufen gleichzeitig stabil

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12:50 09.07.2021

In der Bestandsimmobilie aus dem Jahr 1960 waren alle Leitungen veraltet. „Oft hatten wir das Problem, wenn wir eine Serie auf Netflix geschaut haben und gleichzeitig eines der Kinder etwas im Internet gegoogelt hat, dass das Fernsehbild hängengeblieben ist. Allein deshalb war ein zukunftsfähiger Gigabit-Anschluss verlockend“, erzählt Jürgen Gruhs. „Außerdem haben wir den Austausch der Leitungen als Investition in die Zukunft gesehen – auch vor dem Hintergrund, wenn man an einen möglichen Wiederverkauf der Immobilie denkt.“

Für die Hausaufgaben benutzt der 15-jährige Justus fast ausschließlich das Laptop.

Seitdem profitiert der Haushalt von der Highspeed-Leitung. Die hohe Übertragungsrate macht es möglich: Internetsurfen in Höchstgeschwindigkeit, Film-Streaming, Online-Gaming mit Freunden ohne lästige Unterbrechungen, schnelle Up- und Downloads und Smart-Home-Anwendungen. „Die Stabilität der Leitung ist einfach klasse“, zeigt sich der Hausbesitzer begeistert. „Bei uns sind rund 20 Geräte mit dem W-LAN verbunden – vom Handy über den Staubsauger bis hin zur Küchenmaschine“, erzählt Ehefrau Nicole Gruhs. „Aber selbst in Corona-Zeiten waren gleichzeitiges Home-Office und Home-Schooling kein Problem. Und bei Bedarf könnten wir die Geschwindigkeit sogar noch aufstocken.“

Auch die Installation sei reibungslos gewesen. „Wir hatten im Vorfeld mit einer größeren Sauerei und viel Lärm und Schmutz gerechnet“, erinnert sich Jürgen Gruhs. Jedoch Fehlanzeige: „Die Monteure sind äußerst clever vorgegangen, haben von der Straße aus mit einem unterirdischen Schießverfahren ein Kabel durch den Boden geschossen, ein Loch durch die Hauswand gebohrt, das Kabel ins Haus verlegt und den Glasfaseranschluss an unserem Wunschort im Haus installiert. Ich brauchte quasi nur noch den Stecker in die Steckdose stecken.“ Die „Baustelle“ haben die Mitarbeiter so ordentlich hinterlassen, als ob nichts gewesen wäre. „Ich hatte an dem Tag eine neue Pflanze gekauft und der nette Monteur hat mir nebenbei sogar noch ein Pflanzloch vor dem Haus ausgehoben“, freut sich die Hausbesitzerin. Fazit von Familie Gruhs: „Die Unterlagen durchzulesen und das Unterschreiben des Vertrags war das Aufwändigste.“

Sogar die Küchenmaschine läuft über das W-LAN: Das spart der berufstätigen Mutter kostbare Zeit.

Positiv bewertet Familie Gruhs, dass die WOBCOM keine aufdringliche „Klinkenputzer-Mentalität“ angewendet habe, sondern umfassend über die Verfahren informiert habe. In einem nächsten Schritt ist die Familie keinesfalls abgeneigt, noch weitere digitale Anwendungen zu nutzen. „Vielleicht gibt es sogar schon eine Automatisierung, die uns das lästige Ablesen von Wärme und Strom erspart. Wir mögen es einfach gern bequem“, sagt das sympathische Ehepaar schmunzelnd.

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