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Glasfaser in Wolfsburg Mit Alexa und Co. wird das Leben zur Komfortzone
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Mit Alexa und Co. wird das Leben zur Komfortzone

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16:19 16.07.2021

Auch Familie Gruhs aus Wolfsburg macht sich diesen Komfort zunutze: Wenn Nicole Gruhs beispielsweise abends im Bett liegt, und ihr einfällt, dass sie vergessen hat, das Licht im Erdgeschoss auszuschalten, sendet sie einfach einen Befehl über den Sprachassistenten Alexa und dreht sich ganz entspannt um. „Ich möchte die Vorteile nicht mehr missen“, sagt sie voller Überzeugung. „Man muss sich nur erst einmal darauf einlassen.“ Schließlich kann sie mit dem Sprachassistenten von Amazon und Google nicht nur die tagesaktuellen Nachrichten oder das Wetter vorlesen lassen, sondern auch Katzenfutter nachbestellen und die Hausaufgaben von Sohn Justus abfragen.

Zahlreiche Funktionen können über Sprachbefehle ausgelöst werden. Für den Aufruf eines individuell konfigurierten Morgenszenarios genügt etwa der Befehl: "Alexa, starte 'Guten Morgen'." Vollautomatisch fahren je nach Konfiguration die Rollläden hoch, während parallel eine Spotify-Playlist mit sanfter Morgenmusik angeschaltet wird. Am Abend vor dem Zubettgehen lässt sich das Licht auf der ganzen Etage mit einem lässigen "Ok Google, Licht aus" abschalten. Und beim Verlassen des Hauses genügt ein "Alexa, goodbye", um ein Abwesenheitsszenario zu starten. Es könnte zum Beispiel beinhalten, dass die Rollläden schließen und die Türen verriegeln, die Heiztemperaturen im Haus abgesenkt wird und die Alarmanlage eingeschaltet wird.

Rund 200 Geräte lassen sich per Funk mit der zentralen Steuereinheit verbinden. Aufwendige Verkabelungen sind nicht erforderlich. Neben den Sprachassistenten lässt sich eine Vielzahl weiterer Komponenten integrieren. Dazu gehört auch die Fernsteuerung und -überwachung über das Smartphone. In Verbindung mit integrierten Kameras kann man sich so zum Beispiel auch von unterwegs davon überzeugen, ob es den zu Hause gebliebenen Vierbeinern gut geht oder das Haus schon kopfsteht.

Obwohl Nicole und Jürgen Gruhs ihr hauseigenes W-LAN mit Smartphones, Tablet, Streaming, Alarmanlage, Küchenmaschine, Staubsaugerroboter, Rasenmäher-Roboter, Smart-Home und vielem mehr stark beanspruchen, ist das System noch nie ins Stocken geraten. Dank des Glasfaser-Anschlusses der WOBCOM läuft alles stabil. „Auf die Highspeed-Technologie ist stets Verlass -selbst wenn alle Geräte gleichzeitig online sind“, freut sich Jürgen Gruhs. „Da sind wir froh, dass wir vor fünf Jahren sofort zugeschlagen haben, als die WOBCOM mit ihrem Angebot an uns herangetreten ist. Wir haben es bis heute nicht bereut.“