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Thema Drömling

Drömling

Christina Rudert

Der Drömling ist ein ehemaliges Sumpfgebiet, welches heute ein etwa 340 km² großes Naturareal an der Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt umfasst. Der Drömling soll Unesco-Biosphärenreservat werden.

Alle Artikel zu Drömling

Brome

Samtgemeinde Brome - Mammutprojekt im Drömling

Samtgemeinde Brome. Der Naturpark Drömling soll ein länderübergreifendes Biosphärenreservat werden - 2016 soll die nationale Ausweisung erfolgen, im Jahr darauf die Anerkennung durch die Unesco.

09.12.2015

Die Altmark ist nicht gerade eine aufstrebende Region, viele Menschen ziehen weg. Die Tourismuswirtschaft macht aus der Not eine Tugend - und wirbt mit Ruhe und Einsamkeit. Das soll Urlauber auf der Suche nach Erholung anlocken. Ob das funktioniert? Ein Versuch vor Ort.

09.10.2015

Zasenbeck. Zwei Jahre dauerte die Umsetzung, gestern wurde in Zasenbeck das bundesländer-übergreifende Kooperationsprojekt „Grenzenloser Drömling“ vorgestellt.

22.05.2014

Parsau. Der Landvolk-Kreisverband und der Landkreis Gifhorn hatten am Mittwoch zur Info-Veranstaltung zur möglichen Ausweisung des Naturparks Drömling als Biosphärenreservat ins Parsauer Bürgerzentrum eingeladen. Rund 70 Interessierte folgten der Einladung.

09.04.2014

Der Drömling als Unesco-Biosphärenreservat: Die Idee steht schon länger im Raum. Einen Antrag gibt es noch nicht, aber vor allem in Sachsen-Anhalt laufen die Vorbereitungen dafür.

04.04.2014

Nach 20 Jahren in Sachsen-Anhalt und zehn Jahren in Niedersachsen ist das Naturschutz-Großprojekt Drömling beendet. Das feierten die Beteiligten am Mittwoch, nicht ohne das nächste Ziel im Blick: die Ausweisung der Fläche als Biosphärenreservat.

05.06.2013

Vorsfelde. SPD und PUG wollen gemeinsam mit der Wolfsburg Marketing GmbH (WMG) einen Gutachter beauftragen, der Stärken und Schwächen des "Einkaufs- und Erlebnisstandortes Vorsfelde" erarbeiten soll (WAZ berichtete). Ein Vorhaben, das bei Geschäftsleuten auf Unverständnis stößt.

18.10.2012

Knapp vor der Halbzeit der Bundesgartenschau in Schwerin wollte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst ein Bild von der „Perle Mecklenburg-Vorpommerns“, wie sie es nannte, machen. Doch die kunstvoll arrangierten „Sieben Gärten“ rund ums Schloss schienen angesichts der Wirtschaftskrise nicht die Aufmerksamkeit zu bekommen, die ihnen eigentlich gebührt.

15.07.2009
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