Schreck am Morgen: Silke Uhlig-Scheloske war in der Bank eingesperrt.
Kurz vor 8 Uhr ging Silke Uhlig-Scheloske in den Raum mit Kontoauszugsdrucker und Geldautomat. Sie holte Geld und wollte zurück zum Auto gehen – „doch die Tür ging nicht auf“, berichtet sie. „Mein Handy lag im Auto, nirgendwo ein Nottelefon.“ Durch Klopfen und Winken machte sie Mitarbeiter in der Apotheke nebenan auf sich aufmerksam – „wir haben versucht, die Tür von außen zu öffnen, aber es ging nicht“, sagt eine Mitarbeiterin.
Im Telefonbuch fand die Apothekerin die Hotline der Volksbank – „dort sagte man uns, das Problem mit dem Schloss sei bekannt“, empört sich Uhlig-Scheloske. Nach gut einer Stunde brach eine Fachfirma die Tür mit einem Brecheisen auf. Uhlig-Scheloske war bedient: „Was, wenn das nachts passiert wäre?“
Bankdirektor Roland Lekon war der Vorfall peinlich: „Ich werde mich höchstpersönlich bei Silke Uhlig-Scheloske entschuldigen...“
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