Werben für eine rege Wahlbeteiligung: Die Pfarrer Kay Eckardt, Tanja Klettke, Dieter Kieltsch, Sabine Kesting und Kirchenvorstand Walter Büssing (v.r.).
Der Kirchenvorstand gestaltet gemeinsam mit dem Pastor das Leben in der Gemeinde. „Und da die Kirche ja auch nicht mehr so viel Geld hat, legen wir schon mal selber Hand an, wenn es etwas zu tun gibt“, so Walter Büssing, seit 18 Jahren Kirchenvorstandsmitglied in Wahrstedt. „Die Kirche der Zukunft wird sich außerdem in größeren Verbänden zusammenschließen müssen. Mit den neuen Kirchenvorständen möchten wir auch Vorschläge für Zusammenschlüsse erarbeiten“, ergänzt Pastorin Sabine Kesting.
In den zwölf Kirchengemeinden werden je nach Mitgliederstärke zwischen drei und sechs Vorsteher für sechs Jahre gewählt. Die vorgeschriebene Kandidatenzahl (ein Drittel mehr als gewählt werden) haben alle Gemeinden schon zusammen. Jetzt hoffen sie auf eine rege Wahlbeteiligung der Kirchenmitglieder.
Wählen kann man in den einzelnen Gemeinden am 18. März zu folgenden Zeiten:
iks