Ostfalia: Studenten und FH-Präsident Wolf-Rüdiger Umbach (l.) ließen Luftballons mit dem neuen Namen steigen.
An den fünf Standorten (Braunschweig, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Suderburg) der FH wurde gestern der neue Name gefeiert. Hochschulpräsident Umbach ließ es sich nicht nehmen, in Wolfsburg mit Lehrkräften und Studenten darauf anzustoßen.
„Es war schwierig, sich auf einen neuen Namen zu einigen und hat mehrere Jahre und Anläufe gebraucht“, so Umbach. Da im nächsten Jahr der Standort Braunschweig wegfalle, sei es umso wichtiger, dass die ehemalige Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel nun einen neuen Namen erhalte. Ostfalia – von einer Stuttgarter Marketing-Agentur vorgeschlagen – sei kurz, klar und international einsetzbar.
Zur Taufe überreichte Uwe Peplow von der Verwaltung vier neue Fahnen samt Masten, die am südlichen Rand des Robert-Koch-Platzes aufgestellt werden. Er half auch beim Baumpflanzen neben dem Hörsaalgebäude kräftig mit.
Heute findet eine große Taufparty in der Stadthalle Braunschweig statt. Ab 20 Uhr spielen unter anderen die Hobbits, außerdem legen mehrere DJs auf.
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