Großes Ziel: Die „Karibik-Kegler“ aus Wolfsburg wollen ins Guinness-Buch der Rekorde – mit einem 24-stündigen Kegel-Marathon in Kreuzheide.
Eine Idee, mit der die „Karibik-Kegler“ ihrer Feier zum 18-jährigen Bestehen die Krone aufsetzen wollen. „Immerhin werden wir volljährig, da muss eine besondere Aktion her“, sagt Vereinspräsident und Initiator Jens Heinrich.
Einfach wird es für die Kegeltruppe nicht, sich im Guinness-Buch zu verewigen. Im Takt von zehn Minuten müssen sich Heinrich, Jörg Stabel, Dirk Paare, Ursula Eggerstedt, Svenja Laubert, Simone Heinrich, Björn Prosch, Maren Meyer, Frank Drefs, Jürgen Reitmeier, Susanne Grocholewski und Hans-Jörg Meyer auf der Kegelbahn abwechseln. „Pro Stunde brauchen wir 1250 Punkte, das macht einen Schnitt von 208 pro Durchgang“, so der Präsident.
Neben Zielwasser ist vor allem Schnelligkeit gefragt. Heißt: Während die abgeräumten Kegel neu aufgebaut werden, muss die nächste Kugel schon wieder unterwegs sein – und das ganze 24 Stunden lang. Hinzu kommen die strengen Auflagen von Guinness. Während der gesamten Zeit dürfen die Teilnehmer das Gebäude nicht verlassen. „Wir werden Liegen aufbauen, auf denen man sich ausruhen kann“, so Heinrich – gesucht werden noch Sponsoren, zum Beispiel für Handtücher.
api