Endlich mal wieder ein Heimspiel unter Flutlicht: Am Freitagabend empfängt der VfL den SC Freiburg in der Arena.
„Unter Flutlicht zu spielen, ist etwas Besonderes und Schönes“, sagt Linksfuß Marcel Schäfer. In dieser Saison hatte der VfL erst einmal am Freitagabend gespielt – beim 1:4 in Mönchengladbach. Zu Hause gab es das letzte Freitag-Spiel vor fast einem Jahr. Gegner war ebenfalls die Borussia, der VfL gewann mit 2:1.
Dieses Ergebnis darf‘s nun gern wieder sein. „Gegen Freiburg wollen und müssen wir gewinnen“, fordert Nezugang Ricardo Rodriguez. „Ein Sieg wäre schon wichtig, um noch höher in der Tabelle klettern zu können.“ Der Sechste Leverkusen hat sieben Punkte Vorsprung auf den VfL, spielt am Samstag aber in Dortmund. Für Schäfer ist bei der Aufholjagd ein Freitag-Termin durchaus hilfreich: „Wir haben die Chance, vorzulegen und können, wenn wir selbst gewinnen, die anderen Spiele ganz entspannt anschauen.“
Auf dem Weg nach Europa ist‘s ein Pflichtsieg, aber von einer einfachen Aufgabe mag niemand sprechen. „Freiburg ist Letzter und braucht dringend Punkte. Es wird sicherlich schwierig“, vermutet Abwehr-Boss Felipe Lopes. „Wenn wir defensiv weiter gut zusammenarbeiten und mutig nach vorn spielen, dann gibt es keine große Diskussion, wer als Sieger den Platz verlässt“, ist sich Schäfer sicher.
rs/eh
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