Schlug gleich ein: VfL-Neuzugang Rodriguez.
„Es ist gut für mich gelaufen“, zieht der Züricher ein erstes positives Zwischenfazit. Beim VfL macht er die linke Seite dicht. „Es ist das Wichtigste für einen Verteidiger, dass du hinten gut stehst. Aber wenn ich die Chance habe, dann gehe ich mit nach vorn“, beschreibt Rodriguez seine Rolle beim VfL, bei dem er sogar schon die Standards schießt.
„Für mich ist das normal, das habe ich auch schon in der Schweiz gemacht. Aber gegen Gladbach waren sie nicht gut. Daran muss ich jetzt arbeiten“, sagt der Sohn chilenisch-spanischer Eltern.
Auch in Wolfsburg ist der Familienmensch nicht allein. „Ich vermisse die Küche meiner Mutter. Aber mein Vater ist mit in Wolfsburg. Die Stadt ist klein, aber gemütlich. Ich mag Wolfsburg und habe mir vor kurzem eine Wohnung angesehen. Vielleicht nehme ich sie“, berichtet Rodriguez.
Beim VfL kommt ihm seine Vielsprachigkeit zugute. „Wir sprechen viel auf dem Platz“, sagt er. Mit Abwehr-Chef Felipe auf Spanisch, mit Vordermann Marcel Schäfer auf Deutsch – und mit Landsmann Diego Benaglio auch mal auf Schwitzerdütsch.
rs/eh