Das wird nichts: Mit Petr Jiracek wirbt ein tschechisches Hallenturnier – doch der hat dafür keine Zeit mehr.
...den VfL: „Es ist ein großer Klub. Ich denke, wir werden uns vom zwölften Tabellenplatz in der Rückrunde noch verbessern.“
...seinen Umzug: „Ich werde mit meiner Freundin am 27. oder 28. Dezember nach Wolfsburg kommen. Dann haben wir etwas Zeit, um alles in Ruhe zu erledigen. Wir werden dann auch eine Bleibe in der Stadt suchen.“
...die neue Herausforderung: „Ich denke, der Druck wird in der Bundesliga für mich zunehmen – vor allem auch durch die Medien. Aber ich möchte versuchen, mich in Deutschland durchzusetzen.“
...Felix Magath: „Ich habe ihn getroffen. Es war nur ein kurzes Gespräch. Er hat mich gefragt, was mit meinem verletzten Knöchel ist. Ich gebe zu, ich hatte ein bisschen Angst vor ihm. Er ist ein harter Trainer, das muss man respektieren. Aber ich weiß, dass ich nur mit harter Arbeit weiterkomme. Und das Gespräch mit ihm war sehr positiv.“
...Wolfsburg: „Die Stadt ist klein, aber schön. Alles hat einen tollen Eindruck auf mich gemacht. Das Stadion und die Arbeitsbedingungen sind auf einem sehr hohen Niveau.“
...die Nationalelf: „Ich hatte lange überlegt, ob ich erst nach der EM wechsle. Aber im Fußball geht alles so schnell. Wer weiß, ob ich noch einmal solch ein Angebot bekommen hätte. Ich weiß, dass ich um meinen Platz beim VfL kämpfen muss. Ob es die richtige oder falsche Entscheidung war, sehen wir nach der EM.“
rs