Für VW in Südafrika: Ex-VfL-Manager Klaus Fuchs.
l Die Stimmung im WM-Gastgeberland: Fuchs schaute sich den Überraschungs-Sieg der Ägypter gegen Italien an. „Die Fans waren fantastisch. Die Euphorie ist ein Jahr vor der WM ganz klar gestiegen. Rund um diese Partie war die Stimmung so gut wie bei uns 2006“, erzählt der Ex-VfL-Manager, und fügt hinzu: „Aus meiner Sicht kann das eine gute WM werden. Die Befürchtungen, dass die Südafrikaner dem Aufwand nicht gewachsen wären, teile ich nicht.“
l Das VfL-Trainingslager: „Ich denke, dass die Mannschaft hier gute Bedingungen vorfinden wird“, so Fuchs. Die vier Trainingsplätze auf einem Unigelände, auf denen bei der WM Nationalteams üben werden, seien „überzeugend“. Fuchs weiter: „Das Mannschaftshotel ist nur fünf Minuten vom Platz entfernt. Das Haus ist neu, liegt direkt am Strand. Den Flughafen erreicht man in rund acht Minuten.“ Ebenfalls wichtig: „Die Menschen hier sind sehr freundlich und würden sich freuen, wenn der VfL kommt.“ Mögliche Testspielgegner gibt’s auch schon: Die Moroka Swallows und die Orlando Pirates.
l Das Engagement von VW bei der WM: „Unser Fokus liegt natürlich auf Port Elizabeth, wo VW-Südafrika zu Hause ist“, sagt Fuchs. Acht WM-Spiele werden dort stattfinden. Aber noch sei es offen, in welcher Form sich Volkswagen da präsentieren wird. Der VW-Sportkommunikations-Chef: „Diese Reise diente dazu, um ein Gefühl zu kriegen, was wirklich sinnvoll für uns wäre. Das werden wir jetzt besprechen.“