Achterbahnfahrt: Setzt sich das Auf und Ab am Samstag im Heimspiel gegen Hoffenheim fort?
Dabei konnte man vor dem schweren Schalke-Spiel das Gefühl haben, dass der VfL sich gefestigt hat – und auswärts kein gern gesehener Gast mehr ist. Pustekuchen! Das Team von Trainer Felix Magath erlitt einen herben Rückschlag, erinnerte an den VfL der Hinrunde. Aber jetzt darf Wolfsburg ja wieder zu Hause ran, wo es bislang sieben Siege, zwei Remis und nur zwei Pleiten (gegen Bayern und gegen Hertha) gegeben hat.
Die VfL-Profis sind heiß darauf, die 0:4-Schmach vergessen zu machen. „Wir hätten am liebsten gleich wieder gespielt“, sagt Abwehrchef Felipe und fügt hinzu: „Es ist jetzt nicht die Zeit, Schuldige für das Schalke-Spiel zu suchen. Die Köpfe müssen wieder nach oben gehen!“
Damit die gute Heimbilanz weiter ausgebaut werden kann. Stürmer Giovanni Sio: „Wir müssen jetzt an uns arbeiten und die Trainingswoche nutzen, um gegen Hoffenheim dann gleich wieder Fahrt aufzunehmen.“
Doch so leicht wird das für den Achterbahn-VfL nicht. „Hoffenheim hat mit Markus Babbel einen neuen Trainer, der einiges bewegen will“, warnt Abwehrspieler Alexander Madlung. Und Felipe ergänzt: „Der Trainer hat uns Videos von Hoffenheim gezeigt. Das ist eine Mannschaft, die schnell umschalten kann. Wir müssen kompakt spielen, um gewinnen zu können.“
Damit der VfL zu Hause nicht plötzlich das erlebt, was er in der Fremde bestens kennt...
eh