Olympia-Ehre: Die EHC-Profis Kai Hospelt und Arvids Rekis (h.) trugen sich gestern ins Goldene Buch der Stadt ein. Links EHC-Aufsichtsratschef Detlef Wittig, rechts OB Rolf Schnellecke.
Hospelt hatte für Deutschland gespielt, Rekis für Lettland. Schnellecke: „Auch wenn der Erfolg nicht ganz so wie erwünscht ausgefallen ist, sie waren großartige Repräsentanten der Stadt, dafür möchten wir ihnen danken“.
Im Ratssaal führte der OB im Beisein vieler Vertreter von Stadt, Rat und Verwaltung aus: „Ein Dank an Helden, so will ich es mal formulieren, eines der besten Eishockey-Klubs der Nation.“ Der OB lobte auch den Klub, dessen Führung mit Aufsichtsratschef Detlef Wittig an der Spitze vertreten war: „Der EHC hat eine fantastische Entwicklung genommen, ist ein Glanzlicht der Stadt“, das es verdiene, „dass wir alle hingehen“. Die Olympiateilnehmer erhielten traditionell ein Buchgeschenk und die Krawatte der Stadt. Ein weiteres Präsent gab es für Rekis und Hospelt von Wittig. Einen Gutschein zum Brunch. Einzulösen sonntags. Rekis schmunzelnd: „An einem Sonntag, mal sehen, da haben wir ja erstmal keine Zeit.“ Der EHC will in den Play-Offs weit kommen. Sonntage sind Spieltage.
Wittig sagte: „Gratulation und herzlichen Dank an Arvids und Kai“, die den EHC als Mannschaft dargestellt hätten, „die Spitzeneishockey anbietet“.
„Die Grizzly Adams verdienen eine große Kulisse“, rührte Schnellecke noch einmal die Werbetrommel für den Klub, dann lud er die Olympia-Teilnehmer zum Eintrag ins Goldene Buch ein.