„Meine Mannschaft freut sich auf das Spiel gegen das beste Team Europas, das merkt man deutlich“, beschreibt VfL-Coach Ralf Kellermann. Auch wenn er mit den Nationalspielerinnen Leni Larsen Kaurin und Martina Moser auf zwei Stammkräfte verzichten muss (WAZ berichtete), „rechne ich mir schon etwas gegen Potsdam aus“. Zumal der Trainer auf die zuletzt gesperrte Abwehrchefin Navina Omilade zurückgreifen kann.
Die Turbinen kommen mit einem Großaufgebot an Nationalspielerinnen: Anja Mittag, Fatmire Bajramaj, Jennifer Zietz, Josephine Henning, Tabea Kemme und Bianca Schmidt. Dazu steht noch die japanische Internationale Yuki Nagasato im Kader. „Doch wir sind gut drauf, können das erste Team in dieser Saison sein, das gegen Potsdam punktet“, so Kellermann selbstbewusst. Die bittere 2:3-Pleite bei Schlusslicht Leverkusen ist abgehakt, jetzt gilt die volle Konzentration dem Spiel gegen Potsdam.
Einen der beiden freien Plätze durch die Ausfälle von Larsen Kaurin und Moser übernimmt Selina Wagner. Kellermann: „Und ich hoffe wie gegen Frankfurt auf viele Fans.“ Damals trieben 3150 Zuschauer den VfL zum verdienten 4:3-Sieg.
dik