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Frauen Fußball WM

Viel Arbeit, wenige Einsätze

Ausgelassene Stimmung, großer Andrang, viel Arbeit, aber nur wenige Einsätze – diese Bilanz ziehen Stadt, Polizei und Rettungsdienste nach den WM-Spielen in Wolfsburg und dem Public Viewing in der City.
Nur eine Übung: Während der WM hatten Rettungsdienste wie auch Stadt und Polizei wenig zu tun.

Nur eine Übung: Während der WM hatten Rettungsdienste wie auch Stadt und Polizei wenig zu tun.

Polizei: Die Polizei registrierte nach vier Spielen in der Arena keine einzige Ausschreitung. „Alles blieb absolut friedlich, wir hatten lediglich mit dem Verkehr eine Menge zu tun“, erklärt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. Das Spielende der ersten Partie (Mexiko gegen England) fiel beispielsweise mitten in den Schicht-Verkehr von VW – in der City wurde es eng. Außerdem war die Polizei während der WM damit beschäftigt, prominente Gäste wie Bundeskanzlerin Angela Merkel oder das deutsche Team ins Stadion zu begleiten. Allein bei der Viertelfinal-Begegnung Deutschland gegen Japan waren 170 Polizeibeamte im Einsatz.

Rettungsdienst: DRK und Malteser teilten sich die Sanitäts-Dienste auf der Fanmeile – beim Public Viewing waren je zehn Sanitäter im Einsatz. „Dort mussten wir vereinzelt wegen Wespenstichen, Kreislaufschwäche oder nach Stürzen tätig werden“, so DRK-Kreisverbandssprecher Jürgen Teichmann. Im und am Stadion hatte das DRK vergangenen Samstag 150 Helfer im Einsatz.

Stadt: Jeweils 350 Helfer sorgten an den Spieltagen für reibungslose Abläufe. Die Berufsfeuerwehr stellte sieben einsatzbereite Rettungswagen, die Freiwilligen Wehren waren für den Brandschutz verantwortlich, 22 Mitarbeiter des städtischen Ordnungsdienstes regelten die Zu- und Abfahrt in den Allerpark, die Einsatz-Leitstelle im Rathaus war mit 16 Personen besetzt.

ke


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