Heißes Fernduell: Wolfsburg (l. John Laliberte) und Ingolstadt (r. Derek Hahn).
Die ersten Vier haben das erste Heimrecht im Viertelfinale, der Fünfte und Sechste sind auch direkt für das Viertelfinale qualifiziert. Die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn kämpfen in einer ersten Runde um die verbleibenden Viertelfinal-Plätze. Wolfsburgs Minimal-Ziel war Platz sechs. Es geht auch mehr. Kapitän Kai Hospelt aber bringt den Kampf auf eine einfache Formel: „Wir sollen nicht auf einen Platz schauen, sondern nur auf das nächste Spiel. Alles andere muss egal sein.“
Manager Charly Fliegauf sagt: Wir wollen unter den ersten Vier bleiben.“ Der härteste Konkurrent könnte Straubing sein. Die Tigers haben ein Spiel weniger ausgetragen, sind nah dran. Hamburg steht relativ auch gut, muss aber noch fünfmal auswärts ran. Dass der EHC noch hinter Platz sieben stürzt, ist bei 13 Punkten Vorsprung unwahrscheinlich. Weiter gilt das Prinzip: Jeder Punkt kann enorm wichtig sein. Denn: In der engen Spitzengruppe gibt es noch reichlich direkte Duelle wie die Übersicht zeigt.
Wolfsburg hat allerdings ein Problem: Viele Ausfälle. Manager Fliegauf: „Ich hoffe und es ist denkbar, dass wenigstens Stürmer Stephen Werner zum Wochenende fit ist.“ Bei Angreifer André Huebscher, der in der Anfangsphase gegen Mannheim ausgefallen war, sehe es nicht so gut aus. Und auch hinter Matt Dzieduszycki (Rückenbeschwerden) steht ein dickes Fragezeichen.
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