Der Adler stürzt: Im Heimspiel (Foto) behielt der EHC die Oberhand, verlor zwar Anfang Januar zwei Punkte in Mannheim, war aber in diesem Monat das Top-Team.
21 Punkte aus zehn Spielen im Januar – der EHC ist das Team der Stunde. Macht er so weiter, könnte auch noch mehr als Rang vier herausspringen.
Die Ziele aber sind bescheidener gesteckt. „Die Hälfte der möglichen Punkte aus den verbleibenden Partien, das sollte für Platz vier reichen“, kalkuliert Manager Charly Fliegauf.
Trotz ganz unterschiedlicher Januar-Bilanzen hat sich in der Tabelle gar nicht so viel bewegt. Im Detail aber stecken gravierende Unterschiede. Etwa, weil die Adler aus Mannheim einen steilen Sinkflug angesetzt haben und die Freezers aus Hamburg ganz schwach punkteten.
So hat sich der EHC zehn Zähler Luft zum siebten Platz verschafft. Anfang Januar waren es nur schlappe zwei. Platz zwei war elf Punkte entfernt, jetzt sind es nur noch fünf, Platz eins war 14 Punkte weg, jetzt sind es acht. Bemerkenswert im Januar – und sonst wäre der EHC sogar ganz dicht an der Spitze dran: bei den abgestürzten Adlern Mannheim, die als Titelfavorit zählen, gab es nur einen Punkt, beim anderen Titelfavoriten Berlin die übliche Niederlage. Am Freitag (19.05 Uhr, live auf Sky) geht es dorthin.
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