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Vorsfelde Zaun gegen Rehe auf Friedhof und in Gärten
Wolfsburg Vorsfelde Zaun gegen Rehe auf Friedhof und in Gärten
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22:50 10.04.2015
Ein Zaun muss her: Heinz-Hermann Steckel, Günter Lach, Beate Stecher, Reiner Hilsberg und Ludwig Bittner (v.l.) wollen Rehe vom Friedhof fern halten. Quelle: Boris Baschin
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Das tierische Problem mit den Rehen: Ein privater Verbindungsweg führt direkt von den Bruchwiesen an der Grenze zum Drömling zum Bruchgartenweg - und damit zu privaten Gärten und zur Rückseite des Friedhofes. „Die niedrige Steinmauer ist denkmalgeschützt und für Rehe kein Hindernis“, sagt Beate Stecher, Pastorin der St.-Petrus-Kirche.

Gemeinsam mit Vorsfeldes Ortsbürgermeister Günter Lach traf sie sich gestern mit Vorsfelder Jägern und Reiner Hilsberg vom Ordnungsamt der Stadt Wolfsburg, um eine Lösung für das Problem zu finden. „Eines ist klar“, stellte Jäger Ludwig Bittner klar: „Niemand will auf einem Friedhof mitten im Wohngebiet Rehe schießen.“ Aber, so Jägerkollege Heinz-Hermann Steckel: „Die Rehe treiben sich auch in Vorgärten rum - es muss etwas geschehen.“

Und das wird es auch: „Wir wollen den Verbindungsweg mit einem Zaun schließen“, betonte Lach. Man werde mit dem Besitzer sprechen und die Maßnahme zudem finanziell unterstützen. Hauptsache, der Zaun ist hoch und lang genug, so Reiner Hilsberg, denn: „Wir müssen verhindern, dass sich die Rehe einen anderen Weg auf den Friedhof suchen und dann auf die viel befahrene Meinstraße laufen...“

bis

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