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Weniger Straftaten in Vorsfelde

Wolfsburg-Vorsfelde Weniger Straftaten in Vorsfelde

Vorsfelde. Weniger registrierte Straftaten und eine erhöhte Aufklärungsquote: Vorsfeldes Polizei-Chef Reinhard Küter stellte gestern die Kriminalstatistik der Polizeistation Vorsfelde für das Jahr 2013 vor - und war natürlich sehr zufrieden.

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Kriminalität in Vorsfelde: 2013 gab es weniger Randale, aber mehr Wohnungseinbrüche als im Vorjahr.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Wichtig: Schwerverbrechen wie Mord und Totschlag tauchen nicht auf, weil sie von der Polizei in Wolfsburg bearbeitet werden.

„In unserem Zuständigkeitsbereich haben wir 2013 insgesamt 902 Straftaten registriert“, berichtete Küter. „2012 waren es 925.“ Die Aufklärungsquote stieg von 54,16 Prozent auf 56,54 Prozent. Was Küter vor allem freut: „Seit Jahren geht die Zahl der Straftaten stetig zurück.“

Der Großteil der Straftaten sind Diebstähle (40 Prozent). 2013 waren es 366, 2012 nur 335. So stieg die Zahl der Ladendiebstähle von 43 auf 67, die Zahl der nächtlichen Wohnungseinbrüche von 31 auf 44. Tagsüber gab es 23 Einbrüche (17). Betroffen waren vor allem die Bürgerkämpe, Reislingen-Südwest, Barnstorf und Vorsfelde-Nord. Es gab zudem deutlich weniger Autodiebstähle (8, Vorjahr: 21), aber mehr Diebstähle von Navis oder Autorädern (57, Vorjahr: 42). Fahrraddiebstähle gab es 35 (50). Außerdem gab es zwei Fälle von Raub/Erpressung (Vorjahr: 6).

Auch die Zahl der Sachbeschädigungen durch Vandalismus, Graffiti und das Zerkratzen von Autos ging zurück: von 272 auf 252. Einen Rückgang gab es auch bei Körperverletzungen (von 103 auf 69). „Diese Entwicklung führen wir darauf zurück, dass die Discothek ‚Roxy‘ geschlossen hat“, sagte Küter. Dort habe es Probleme mit Randalierern gegeben.

Als Erfolg feierte Küter die Ergreifung der mutmaßlichen Brandstifter, die Container angezündet haben sollen: „Hoffentlich ist jetzt Ruhe!“

bis

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