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Vorsfelde: Ortsrat kämpft für Radfahrer

Wolfsburg-Vorsfelde Vorsfelde: Ortsrat kämpft für Radfahrer

Vorsfelde. Rund ums Vorsfelder Schulzentrum haben Autofahrer mit wildem Parken den Bogen überspannt: Der Ortsrat kämpft jetzt konsequent für die Interessen der Radfahrer.

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Schulzentrum Vorsfelde: Politiker wollen sich für Radfahrer einsetzen, fordern neue Wegeverbindungen.

Quelle: Photowerk (he/2)

„Ziel muss es sein, den persönlichen Bring- und Holverkehr auf ein notwendiges Maß zu reduzieren“, heißt es in einem Antrag von SPD, PUG, Grünen und Piraten. Auch die CDU stimmt zu.

Vor allem morgens und mittags blockieren Eltern, die ihre Kinder bringen und holen, die Carl-Grete-Straße. Auch der gegenüber liegende Friedhofsparkplatz ist regelmäßig zugeparkt - von Eltern, Schülern und Lehrern (WAZ berichtete).

Den Politikern platzt nun der Kragen: „Wir müssen mehr in Radwegen denken“, betont Cilly Dörr (SPD). „Radfahrer sind auch Verkehrsteilnehmer, nicht nur Autofahrer.“ Geschlossen fordert der Ortsrat den Bau eines Radwegs an der Carl-Grete-Straße - genau das will die Stadt nicht: „Schüler sollen zur Südseite des Schulzentrums fahren“, sagt Stadtplaner Hermann Mensink. „Dort stehen 500 Fahrradständer bereit.“ Sandra Straube (PUG) schüttelt den Kopf: „Kein Kind wird sich davon abhalten lassen, über die Carl-Grete-Straße zu fahren.“ Willi Dörr (SPD) ergänzt: „Zumal der Ortsrat dafür gesorgt hat, dass auch dort 100 Fahrradständer hingekommen sind.“

Karin Klaus-Witten (Grüne) setzt auf die Vernunft aller Beteiligten: „Aufklärungsmaßnahmen für Schüler und Eltern wären wünschenswert.“

bis

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