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Vorsfelde Verwaister Schwan ist umgezogen
Wolfsburg Vorsfelde Verwaister Schwan ist umgezogen
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18:00 07.08.2017
Verwaister Schwan: In einer Wäschewanne reiste das Tier zum Nabu in Leiferde. Dort geht es dem Vogel gut, er durfte jetzt ins Gehege umziehen. Quelle: Foto: Britta Schulze
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Vorsfelde/Leiferde


Der Vorsfelder Schwan ist das einzige von vier Küken, das nach dem Tod des einen und dem Verschwinden des zweiten Elterntieres im Vogelsang am Mückenring übrig blieb. Ganz allein wäre er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bald Opfer eines Räubers geworden. Ernähren konnte sich das Vogelkind zwar ganz gut allein, Schutz vor Raubvögeln, Füchsen und Mardern bot ihm aber nur noch das hohe Schilf.

Es gibt zurzeit noch sieben weitere Jungschwäne im Artenschutzzentrum, die haben aber bereits richtige Federn. „Da er immer noch ,plüschig’ und sehr viel kleiner als die anderen ist, kam eine Vergesellschaftung noch nicht in Frage“, berichtet Bärbel Rogoschik, die Leiterin der Aufzuchtstation in Leiferde.

Doch es gibt Fortschritte. „In dieser Woche ist der kleine Höckerschwan von der Intensivpflege in ein Gehege und dort in einen extra umgrenzten Auslauf umgezogen“, so Rogoschik. Bis er ausgewildert werden kann, gehe sicher noch etwas Zeit ins Land. Rogoschik rechnet dabei nicht mit größeren Schwierigkeiten, obwohl mit den Federn auch die Kraft des Tieres immer weiter wachsen wird. „Das Handling, ob jung oder ausgewachsen, ist kein Problem“, meint sie.

Von Andrea Müller-Kudelka

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