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Vorsfelde Ursula Sandvoß erhält Verdienstkreuz am Bande
Wolfsburg Vorsfelde Ursula Sandvoß erhält Verdienstkreuz am Bande
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20:30 16.03.2017
Enormer persönlicher Einsatz für den Sport in der Stadt: Ursula Sandvoß erhielt gestern das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland von Oberbürgermeister Klaus Mohrs im Ratssaal. Quelle: Britta Schulze
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Vorsfelde/Wolfsburg

Ursula Sandvoß, die seit 2011 Vorsitzende des städtischen Sportbundes ist, übte sich in Bescheidenheit: „Mir macht Sport Spaß und mir macht es Spaß, Menschen zum Sport zu bringen.“ Die Auszeichnung sei für sie eine besondere Ehrung und als sie davon erfuhr, habe sie sich „verjagt“.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs beschrieb den jahrzehntelangen Einsatz von Ursula Sandvoß, der bereits 1970 in der Gymnastiksparte des MTV Vorsfelde begonnen hatte. Als Vorstandsmitglied in dem Verein habe sie klar und diplomatisch ihre Meinung vertreten. Du suchst immer nach Lösungen und wendest dich gegen faule Kompromisse, das tut dem Sport gut“, betonte der Verwaltungschef. Er erinnerte auch an das politische Engagement von Ursula Sandvoß im Ortsrat Vorsfelde und im Wolfsburger Stadtrat, dem sie von 2001 bis 2011 angehörte – auch als Vorsitzende des Sportausschusses. Zudem hätte die überaus engagierte Vorsfelderin stets die soziale Verantwortung des Sports in den Blick genommen.

„Du bist genau die richtige Frau für uns für den Sport in Wolfsburg“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Stadtsportbundes, Peter Henze. Er bescheinigte Ursula Sandvoß in seiner Ansprache „eine gute Streitkultur, diplomatisches Geschick und Charme“.

von Jörn Graue

Den Orden verdient

ein Kommentar von Carsten Bischof

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Seit Jahrzehnten setzt sie sich für ihre Mitmenschen ein – im Ortsrat, im Rat der Stadt, beim MTV Vorsfelde, im Stadtsportbund. Ohne sie hätten weder der MTV noch der Sport allgemein in Wolfsburg den Stellenwert, den sie aktuell genießen. Sie hat den Orden zweifelsohne verdient.

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