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Unterkünfte: Bürgerinitiative will mitreden

Wolfsburg-Wendschott Unterkünfte: Bürgerinitiative will mitreden

Wendschott. Die Pläne der Stadt zum Bau von Flüchtlingsunterkünften an der Brechtorfer Straße in Wendschott beunruhigen einige Bürger. Grund genug für Benjamin Kallauch, jetzt eine Bürgerinitiative zu gründen.

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Wohnungsbau für Flüchtlinge in Wendschott: Dagegen will Benjamin Kallauch eine Bürgerinitiative gründen.

Quelle: Stadt

„Uns geht es nicht darum, die Flüchtlingsunterkünfte zu verhindern“, betont Kallauch. „Wir wollen aber an der Planung der Unterkünfte beteiligt werden.“ Er selbst wohnt im Mitjätgensanger - nur wenige Meter entfernt will die Stadt eine Mini-Siedlung mit Platz für bis zu 250 Asylbewerber bauen.

Während der Ortsrat - allerdings mit Bedingungen - der Verwaltungsvorlage mit der ganz groben Planung zugestimmt hat, findet Kallauch: „Das wäre zu groß für Wendschott.“ Die Stadt solle in Wendschott kleiner bauen und stattdessen zusätzliche Flächen in anderen Orts- und Stadtteilen bebauen.

Kallauch hat sich mit Bürgerinitiativen in Kästorf und der Nordstadt kurzgeschlossen und will jetzt auch in Wendschott eine gründen. „In den nächste Tagen verteilen wir Flyer an Wendschotter Haushalte“, berichtet er. „Dann hoffen wir natürlich, dass viele Bürger aus ganz Wendschott zur Gründungsversammlung kommen.“ Und bei der Planung an der Brechtorfer Straße konstruktiv mitwirken.

  • Gründungsversammlung ist am Donnerstag, 17. März, um 18.30 Uhr im Wendschotter Schützenheim.

bis

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