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Unfallschwerpunkte in Vorsfelde

Wolfsburg-Vorsfelde Unfallschwerpunkte in Vorsfelde

Vorsfelde. Puuh, das war knapp! In Vorsfelde gibt es viele brenzlige Stellen, wo es immer wieder beinahe oder tatsächlich zu Unfällen kommt. Die WAZ hat den Vorsfelder Verkehrswacht-Chef Wilhelm van der Velten gefragt, wie diese Brennpunkte entschärft werden können.

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Brenzlige Ecke: An der Propstei/Lange Straße.

Quelle: Photowerk (he)

Brennpunkt 1

An der Einmündung Schlesierstraße/Neuhäuser Straße gibt es oft Beinahe-Zusammenstöße zwischen Autofahrern und Radlern. „Das Problem an dieser Stelle ist, dass man Radfahrer, die aus Richtung Reislingen kommen, sehr schlecht sieht“, erklärt Wilhelm van der Velten. Die fahren nämlich auf einem Radweg auf der (in Fahrtrichtung) linken Seite. „Autofahrer müssen sehr weit vor fahren - und viele rechnen nicht mit Fahrradfahrern von rechts“, so van der Velten. Weiteres Problem: „Eigentlich darf man an dieser Stelle aus der Schlesierstraße nur nach rechts in Richtung Reislingen abbiegen - aber viele fahren dennoch links ab oder geradeaus.“ Was kann man tun? „Hier kann man nur an Vernunft und Rücksichtnahme appellieren“, so van der Velten.

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Brennpunkt 2

Brennpunkt zwei: Wer von der Kanalstraße auf die Neuhäuser Straße abbiegen will, hat schlechte Karten. Egal, in welche Richtung er will. „Die Neuhäuser Straße ist stark befahren“, so van der Velten. Lücken gibt es meist nur, wenn die Ampel an der Kanalbrücke Rot zeigt. „Leider sind viele Autofahrer rücksichtslos und bleiben direkt vor der Kanalstraße stehen, so dass niemand von dort raus kommt“, beobachtet van der Velten immer wieder. „Außerdem wird dort bei Grün gerast – auch dann kommt man aus der Kanalstraße nicht raus.“ Was hilft? „Rücksichtnahme und Kontrollen.“

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Brennpunkt 3

Immer wieder brenzlig wird es an der Helmstedter Straße in Höhe der Einfahrt zu Cadera und Drömling-Stadion. „Die Situation dort ist sehr prekär“, betont Wilhelm van der Velten. Man könne weder aus Richtung Drömling-Stadion noch vom Cadera-Parkplatz aus schnell in den fließenden Verkehr einfädeln. Die Straße ist stark befahren, sehr eng. „Und viele fahren zu schnell“, so van der Velten. Was tun? Ein Tempo-30-Schild oder eine Geschwindigkeitstafel würden nur kurzfristig etwas bringen – „es sei denn, man kontrolliert regelmäßig“, sagt der Vorsitzende der Verkehrswacht.

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Brennpunkt 4

Sehr unübersichtlich ist auch die Einmündung An der Propstei/Lange Straße. „Bei Cadera stehen oft Falschparker und versperren die Sicht“, sagt Wilhelm van der Velten. Besonders Dreiste stellen sich ins Halteverbot am linken Fahrbahnrand, am Kirchplatz. Das Bild von Bussen, die die Kurve nicht kriegen, ist fast alltäglich. Van der Velten betont: „Auch am Goldenen Stern und auf dem Taxi-Stand an der Nord/LB darf man nicht stehen.“ Was tun? „Kontrollieren. Appelle an die Vernunft fruchten nicht mehr.“

bis

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