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Tolles Ambiente und gute Musik: Scheunenmarkt mit Blechbläsern

Brackstedt Tolles Ambiente und gute Musik: Scheunenmarkt mit Blechbläsern

Erstmals bot der Hof der Familie Bammel in Brackstedt Platz für Kunsthandwerk und ein Konzert. Allein dazu strömten am Abend rund 400 Besucher auf das Anwesen.

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Hubertuskonzert: Die Parcorcehornbläser spielten in der Scheune vor rund 350 Zuhörern.

Quelle: Gero Gerewitz

Brackstedt. Scheunenmarkt und Hubertuskonzert fanden am Samstag erstmals in Kombination auf dem Anwesen der Familie Bammel in Brackstedt statt. Mehr als 400 Gäste strömten abends auf den Hof.

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Erstmals fanden auf dem Hof der Familie Bammel ein Markt mit Kunsthandwerk und Café sowie das Hubertuskonzert der Parforcehornbläser statt. Die Fotos von Gero Gerewitz vermittelt einen kleinen Eindruck vom bunten Treiben.

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In jeder Ecke gab’s etwas Neues zu entdecken; und die meisten der Anbieter stammten direkt aus dem Dorf. Auf einer Wiese am Tor grasten die französische Riesenesel von Julia Mauksch. Horst Hüller hatte das Info-Mobil der Wolfsburger Jäger und lebendige Frettchen mitgebracht. Für Feinschmecker gab’s ein Café, Lutz Gifhorn grillte Flammlachs und der zwölfte Jahrgang des Phönix-Gymnasiums verkaufte Flammkuchen zugunsten des Abiballs. Kinderschminken und Puppentheater durften nicht fehlen. Fast ein wenig versteckt im hinteren Bereich des Hofs präsentierten sich Kunsthandwerkerinnen und Hobby-Konditoren in einem traumhaften Ambiente. Gerlinde Otte hatte süße Mettwürste aus Kalte-Schnauze-Teig im Angebot. Bilder der Malgruppe „Aquarellis“ zierten die Wände und Jutta Nagel hatte Taschen, Schals und Schutzengel dabei. „Einige haben sich spontan etwas einfallen lassen“, freute sich Martina Gifhorn, die die Veranstaltung gemeinsam mit Claudia Bammel organisiert hatte.

Das Markttreiben startete schon am Vormittag, das Konzert um 18 Uhr. Weil die Plätze in der Scheune bis auf den letzten Platz belegt waren, mussten einige Zuhörer vor der Tür der Hubertusmesse der Parforcehornbläser lauschen. Im Anschluss präsentierten die vier beteiligten Bläsergruppen ein internationales Programm mit Kompositionen aus Frankreich, Spanien und der Schweiz.

Schade ist nur eines: „Wenn es eine Neuauflagegibt, dann erst in zwei Jahren“, so Claudia Bammel.

Von Andrea Müller-Kudelka

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