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Vorsfelde Strohpuppenbrand: Wolfsburger tatverdächtig
Wolfsburg Vorsfelde Strohpuppenbrand: Wolfsburger tatverdächtig
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19:51 19.12.2014
Annabell und Linda: Die beiden Vorsfelder Strohpuppen brannten ab. Ist der Täter jetzt gefasst? Quelle: Archiv
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Die rund 600 Kilo schweren und fast vier Meter hohen Puppen, aufgestellt von den Landfrauen, fielen Ende September einem Brandstifter zum Opfer.

Vorsfeldes Ortsbürgermeister Günter Lach, der in der Nähe wohnt, kann sich noch gut an jene ereignisreiche Nacht erinnern. Ein lauter Knall hatte ihn geweckt: „Vor der Diskothek war ein Menschenauflauf, ich habe Schüsse gehört.“ Zwei Stunden später, gegen 5.30 Uhr, schreckte er wegen großen Lärms erneut aus dem Schlaf: „Da war die Feuerwehr im Einsatz, um die Strohpuppen zu löschen. Ich bin sehr froh, dass sich jetzt Zeugen  gemeldet haben.“

Auch die Landfrauen, die die Puppen aufstellen und einkleiden, freuen sich, dass der Fall wohl vor der Aufklärung steht. „Aber auf der anderen Seite fehlt uns die Motivation, die Puppen neu aufzustellen“, sagt Vorsitzende Gerdi Klenner. „Es ist ja alles verbrannt, die Kleidung und die Haltestangen.“

Doch die Vorsfelder Bürger vermissen Annabell und Linda, es gab sogar Spendensammlungen für neue Puppen. Gerdi Klenner und ihr Team wollen sich im Januar mit dem Ortsbürgermeister und der Polizei beraten, wie man in Zukunft Vandalismus dieser Art verhindern kann. „Sechsmal haben wir die Strohpuppen aufgestellt“, so Klenner, „fünfmal sind sie beschädigt worden“, zuletzt endgültig durch den Brand. Und der Tatverdächtige? Er schweigt...

jes

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