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Streit um Gymnasium-Namen

Wolfsburg Vorsfelde Streit um Gymnasium-Namen

Vorsfelde. Der Streit um den neuen Namen für das Vorsfelder Gymnasium (Vorschlag der Schule: „Phoenix“) wird schärfer: Neben Ortsbürgermeister Günter Lach (WAZ berichtete) fordert auch Vorsfelde-live-Chef Axel Wagener einen „Vorsfelde-Bezug“. Andere Meinungen vertreten Willi Dörr (SPD) und Sandra Straube (PUG).

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Fusion in Vorsfelde: Arbeiter bauen das Gymnasium um, Politiker debattieren über den neuen Namen.

Quelle: Photowerk (bas)

„Vorsfelde sollte im neuen Namen vorkommen“, sagt Axel Wagener . Das diene der Identitätsstiftung: „Das Gymnasium steht nun einmal in Vorsfelde.“ Eine Benachteiligung der Kreuzheide nach der Fusion mit Vorsfelde sieht er nicht: „Die Schule in Kreuzheide bliebt doch bestehen, nur mit anderer Nutzung.“

Für SPD-Chef Willi Dörr muss „Vorsfelde nicht im Namen stehen“. Er finde es gut, wenn sich Schulen einen Namen geben: „Nur erschließt sich mir der Sinn von ‚Phoenix‘ nicht“, kritisiert Dörr. „Die Schule soll ihren Namensvorschlag im Ortsrat erläutern – dieses Thema sollte nicht allein die Schule entscheiden.“

PUG-Ratsfrau Sandra Straube versteht die Aufregung nicht: „Die Abstimmung über einen Namen steht seit über einem Jahr auf der Internetseite der Schule – jeder hatte Zeit sich zu informieren und Kritik zu üben.“ Den Namen Phoenix-Gymnasium findet sie gut: „Er ist neutral und klingt gut. Auch das Bild ist gut – Phoenix aus der Asche.“ Das Schulzentrum wird gerade für die Fusion umgebaut.

bis

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