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Vorsfelde Storch landet wieder in Vorsfelde
Wolfsburg Vorsfelde Storch landet wieder in Vorsfelde
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22:50 23.02.2015
Freude in Vorsfelde: Der Storch hat sein Nest auf dem Stoppelhaar-Haus bezogen. Quelle: Photowerk (he)
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Gegen 18 Uhr landete der Storch am Sonntag auf dem Stoppelhaar-Haus. „Nun muss er erst einmal aufräumen“, berichtet Anwohnerin Lilo Stoppelhaar. „Wir sind sehr stolz und freuen uns, ihn hier zu haben. Das ist ein gutes Omen für alles, was kommt“, sagt sie.

Storchenbeauftragter Georg Fiedler ist ebenfalls begeistert: „Das ist das älteste durchgehend bewohnte Nest im Raum Wolfsburg.“ Seit 1860 kommt jährlich ein Storchenpaar in die Eberstadt. „Das liegt daran, dass sie es von Vorsfelde nicht weit in den Drömling haben, dort finden sie genug Nahrung“, erklärt Fiedler. Mäuse und Maulwürfe suchen die Störche vorwiegend. Solange es keine geschlossene Schneedecke gebe, fänden sie auch bei Minusgraden genug Nahrung.

Der Storchenbeauftragte rechnet gegen Ende April mit Nachwuchs: Zwei bis drei Jungtiere sind in der Regel pro Nest.

Im vergangenen Jahr kamen bei den Unwettern in vielen Gegenden Storchenkinder ums Leben. So auch in Vorsfelde. Ob sich dadurch die Population verkleinere, kann Fiedler noch nicht sagen. Das lasse sich erst in einigen Jahren erkennen.

lhu

Reislingen. Im Gottesdienst war sie bereits erklungen, ihre konzertante Einweihung aber erlebte die renovierte Orgel der Reislinger St.-Markus-Kirche am Sonntag. Anke Walocha-Krack und Paul-Gerhard Blüthner spielten „Orgelmusik für zwei und vier Hände“.

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Vorsfelde. Der Kleingärtnerverein Moorbreite Vorsfelde hat keinen Ersten Vorsitzenden mehr. Amtsinhaber Karl-Heinz Wettin legte sein Amt während der Jahreshauptversammlung aus beruflichen Gründen nieder. Einen Nachfolger konnten die Kleingärtner noch nicht finden.

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Neuhaus. Eine heftige Diskussion gab es am Freitagabend während der Jahreshauptversammlung der Neuhäuser Burgfreunde: Die geplante Verlegung der L290 sei „tödlich für unsere Burg“, so die Mitglieder. Mit einem Brief wollen sie sich jetzt an Oberbürgermeister Klaus Mohrs und den Ortsrat Neuhaus/Reislingen wenden, um das Vorhaben noch zu verhindern.

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