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Standortanalyse: WMG stellt Ergebnisse vor

Vorsfelde: Abschlusskonferenz im Schützenhaus Standortanalyse: WMG stellt Ergebnisse vor

Doppelschlag in Vorsfelde: Am Dienstag, 28. November, tagt um 18 Uhr der Ortsrat. Um 19.30 Uhr stellt die WMG die Ergebnisse der Standortanalyse vor – beides im Schützenhaus.

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Stadtbibliothek im Vorsfelder Rathaus: Die Stadt möchte sie ins Schulzentrum im Eichholz verlegen.

Quelle: Carsten Bischof

Vorsfelde. Der Vorsfelder Ortsrat holt am Dienstag, 28. November, zum großen großen Doppelschlag aus: Er tagt um 18 Uhr im Vorsfelder Schützenhaus. Um 19.30 Uhr lädt er zur großen Abschluss-Versammlung zur Vorsfelder Standortanalyse ein – ebenfalls im Schützenhaus.

Doch zunächst tagt der Vorsfelder Ortsrat. Auf der Tagesordnung stehen die Vorstellung des pädagogischen Konzepts für das Jugendhaus ASS an der Altstadtschule und die künftige Bildungs- und Bibliothekskonzept der Stadtverwaltung. „Das Jugendhaus ASS hat ein neues Team“, erklärt Ortsbürgermeister Günter Lach (CDU). „Es will sich und sein Konzept im Ortsrat vorstellen.“ Etwas brisanter dürfte das zweite Thema sein: Die Stadt schlägt laut Lach eine Verlagerung der Stadtteilbibliothek vom alten Rathaus ins neue Schulzentrum im Eichholz und veränderte Öffnungszeiten vor. Was bei Günter Lach auf wenig Gegenliebe stößt: „Im Rathaus ist die Stadtteilbibliothek zentral. Man kann und sollte nicht alles am Schulzentrum konzentrieren.“ Doch in der vergangenen Sitzung wurde deutlich, dass das im Ortsrat nicht jeder so sieht.

Lang erwartet wurde die abschließende Vorsfelde-Konferenz zur WMG-Standortanalyse. WMG-Initiator Jens Hofschröer stellt die Ergebnisse des mehrjährigen Beteiligungsprozesses vor, Günter Lach will dann erklären, wie es konkret weitergeht. „Ich finde es gut, dass sich so viele Bürger, Vereine und Institutionen an der Standortanalyse beteiligt haben“, sagt der Ortsbürgermeister.

Von den Ergebnissen ist er angetan. „Auch wenn uns vieles schon lange bewusst war“, so Lach. „Allerdings hat so eine Analyse ein anders Gewicht, wenn sie von auswärtigen Experten kommt.“ Teil der Standortanalyse ist übrigens die Verschönerung der Ortseingänge – diese Debatte läuft bereits.

Von Carsten Bischof

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